Über die IGF

Forschungsvereinigungen müssen für die Antragstellung im Rahmen der IGF autorisiert sein. Noch nicht autorisierte Forschungsvereinigungen können einen Antrag auf Autorisierung im Förderprogramm Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) stellen, wenn die Kriterien gemäß der Anlage Förderrichtline erfüllt sind.

Die Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) ist ein europaweit einzigartiges, themenoffenes und vorwettbewerbliches Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE), das kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) einen einfachen Zugang zu praxisorientierter Forschung ermöglicht.

Eine Kurzdarstellung veranschaulicht den Prozess von der Idee bis zur Veröffentlichung des Forschungsergebnisses.

Hier finden Sie eine Übersicht aller IGF-Forschungsvereinigungen.

IGF bewegt: Erhalten Sie in Bild und Ton Einblicke in die IGF.

Mit den Mitteln der IGF werden im transnationalen Netzwerk CORNET auch Projekte gemeinsam mit internationalen Kooperationspartnern durchgeführt ...

Geförderte Projekte

Im Rahmen des IGF-Kongresses wurde das IGF-Projekt des Jahres 2025 gewählt. Unter 23 Einreichungen hat der Wissenschaftliche Rat der IGF drei Finalisten nominiert. Das Gewinner-Team wurde durch das Publikum gewählt.

Ein kleiner Ausschnitt der bisher rund 12000 geförderten Projekte bietet einen Einblick in die Vielfalt der Forschungsthemen.

Die Projektdatenbank der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) umfasst rund 12000 abgeschlossene und laufende IGF-Vorhaben seit dem Jahr 1995 und wird regelmäßig aktualisiert.

Service
FAQ

Forschungsvereinigungen von A - Z

Hier finden Sie die branchenorientierten Forschungsvereinigungen von A - Z.

Anschrift:

Magdalene-Schoch-Str. 3 | 97074 Würzburg | Bayern  

Kontakt:

sekretariat@cae-zerocarbon.de | +49931705640 | https://cae-zerocarbon.de  

Logo:

Wirtschaftszweige:  

Herstellung von Glas und Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden, Metallerzeugung und -bearbeitung, Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen, Maschinenbau, Sonstiger Fahrzeugbau, Energieversorgung, Sammlung, Behandlung und Beseitigung von Abfällen; Rückgewinnung, Hochbau, Luftfahrt  

Schlagworte:  

Energieeffizienz, Wasserstofftechnologien, klimaneutrale Gebäude, Energiesysteme, Thermomanagement, Sensorik, Digitalisierung, erneuerbare Energien, Nachhaltigkeit, Zero-Carbon-Technologien, Quartierslösungen, Energieforschung, Batteriesysteme, Klimaschutz, Energiesysteme, Akzeptanzforschung  

Kurzbeschreibung:  

Das Center for Applied Energy Research e.V. (CAE) zielt mit seinen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten darauf ab, Ideen in Kooperation mit Wirtschaftsunternehmen und weiteren Forschungspartnern in die Praxis zu überführen und so einen möglichst großen Beitrag für ein nachhaltiges, CO2-emissionsfreies und wirtschaftliches Energiesystem zu leisten. Das CAE bildet dabei eine Brückenfunktion zwischen grundlagenorientierter Forschung und marktnaher Entwicklung. Das Institut ist Mitglied im Forschungsverbund Erneuerbare Energien (FVEE), der ZUSE-Gemeinschaft und ist als autorisierte Forschungsvereinigung in der „Industriellen Gemeinschaftsforschung“ (IGF) anerkannt. Das CAE leistet mit seinen Arbeitsgruppen „Klimaneutrale Gebäude und Quartiere“, „Smarte Funktionale Materialien“, „Advanced Thermal Management“, „Sensorik für die Energie- und Wasserstofftechnik“ und „Energiesystemmanagement und Technologieintegration“ notwendige Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für die Industrie und setzt neue Innovationsimpulse. In einem eigenen Innovation Hub werden die Zukunftsthemen „Wasserstofftechnologie“, „Digitalisierung in der Energietechnik“, Energy Research for Space Applications und Nachhaltigkeitsberatung „synstep“ gesondert unterstützt und Synergieeffekte erzielt. Im CAE eigenen „Guided Makerspace“ erhalten junge Unternehmen schnellen und unbürokratischen Zugang zu wissenschaftlichen Maschinen und Versuchsständen sowie zu Experten der CAE-Kernkompetenzfelder.  

Gründungsjahr:  

2022  

Geschäftsführung:  

Dr. Hans-Peter Ebert | hans-peter.ebert@cae-zerocarbon.de

Am Technologiezentrum 5 | 86159 Augsburg | Tel. +49 821 2684 110

info@composites-united.com | composites-united.com/

Anschrift: 
Theodor-Heuss-Allee 25 | 60486 Frankfurt | Hessen

Kontakt:
forschungsverwaltung@dechema.de | +49697564283 | www. dechema.de/Forschung/IGF.html

Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln, Herstellung von Textilien, Herstellung von chemischen Erzeugnissen, Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen, Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren, Herstellung von Glas und Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden, Metallerzeugung und -bearbeitung, Maschinenbau, Energieversorgung, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Sammlung, Behandlung und Beseitigung von Abfällen; Rückgewinnung, Beseitigung von Umweltverschmutzungen und sonstige Entsorgung, Informationstechnologie

Schlagworte: 
Chemische Technik, Verfahrenstechnik, Biotechnologie, Energie & Klima, Wassermanagement, Rohstoffe, Mess- und Sensortechnik, Prozess- und Anlagensicherheit, Klebtechnik

Kurzbeschreibung: 
Seit ihrer Gründung 1926 ist die DECHEMA eine der führenden Organisationen in chemischer Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie. Sie bündelt das Know-how von rund 5.000 Mitgliedern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik und trägt durch ihre Fachgremien, Projekte und Veranstaltungen entscheidend zum Fortschritt der Prozessindustrie bei. Im Rahmen des IGF-Programms engagiert sich die DECHEMA in der vorwettbewerblichen Gemeinschaftsforschung. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse in praxisorientierte Lösungen zu überführen und so die Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit der vertretenden Branchen zu stärken. Die Themen sind breit gefächert – sie reichen von chemischer Technik, Verfahrenstechnik, über verschiedene Bereiche der Biotechnologie bis zu Energie- und Klimafragen, Mess- und Sensortechnik sowie weiteren interdisziplinären Ansätzen. Die DECHEMA ist zudem im Gemeinschaftsausschuss Klebtechnik vertreten. Projektideen können laufend eingereicht werden. Zur Qualitätssicherung erfolgt eine interne Vorbegutachtung durch Fachexpertinnen und -experten aus den DECHEMA-Gremien und Fachgruppen. Darüber hinaus unterstützt die DECHEMA Forschende und Unternehmen bei der Netzwerkbildung und fördert die Veröffentlichung von Projektergebnissen durch verschiedene Formate wie Tagungsbeiträge und Publikationen.

Gründungsjahr: 
1926

Geschäftsführung:
Dr. Andreas Förster | info@dechema.de
 

Anschrift: 
Lyoner Straße 18 | 60528 Frankfurt am Main | Hessen

Kontakt:
info@dfam.de | +4966031177 | www.dfam.de

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Wirtschaftszweig: 
Operational Technology

Schlagworte: 
Gemeinschaftsforschung und Erfahrungsaustausch im Bereich der Operational Technology. Unternehmen und Forschungsinstitutionen entwickeln gemeinsam innovative Soft- und Hardware-Lösungen, die zur Steuerung, Regelung und Überwachung von industriellen Maschinen, Anlagen und Prozessen eingesetzt werden.

Kurzbeschreibung: 
Die DFAM fördert die Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der Anwendung der Mikroelektronik und die Entwicklung, Fertigung und Nutzung mechatronischer Produkte für die Automatisierung technischer Systeme. Angetrieben vom schnellen technologischen Wandel betreibt die DFAM industrielle Gemeinschaftsforschung zur nachhaltigen Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit insbesondere der kleinen und mittleren Unternehmen.

Branchen im Fokus: 
Maschinen- und Anlagenbau, Elektrotechnik, Elektronik, Industrie-Automation

Arbeitsgebiete: 
Entwicklungsmethoden, Produktgestaltung, Produktqualität, Produktnutzung, Querschnittsthemen (Ausbildung u.a.)

Mitglieder: 34

Anzahl einzelne Unternehmen: 
32, davon 9 kleine und mittlere Unternehmen und 23 große Unternehmen

Anzahl Wirtschaftsorganisationen: 
2, mit 4.700 Mitgliedsunternehmen, davon 4.100 kleine und mittlere Unternehmen und 600 große Unternehmen

Vorstandsvorsitz: 
Dr. Tino Hutschenreuther
Ordentliches Mitglied seit 1990

Rechtsform: Eingetragener Verein

Eintrag im Vereinsregister: 
Vereinsregister beim Amtsgericht Frankfurt Nr. VR 9810, Wissenschaftlicher Ausschuss (o.ä.) nach § Satzung Beirat (§ 9 DFAM Satzung)

Gründungsjahr: 
1990

Geschäftsführung: 
Max Decker | info@dfam-net.de
 

Max-Planck-Straße 6 | 12489 Berlin | Tel. +49 30 67807100
wz@dgzfp.de | www.dgzfp.de

Zeppelinallee 69 | 60487 Frankfurt am Main | Tel. +49 69 7936-154
info@dkg-rubber.de | www.dkg-rubber.de

Anschrift:
Sohnstraße 65 | 40237 Düsseldorf | Nordrhein-Westfalen

Kontakt:
forschungsmanagement@dast.deutscherstahlbau.de| +4921154012095 | https://www.dast.deutscherstahlbau.de

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Wirtschaftszweige:
Hochbau, Tiefbau, Verkehrsstreckenbau

Schlagworte:
Stahlbau, Konstruktion, Verbindungsmittel, Design, Brückenbau

Kurzbeschreibung:
Der DASt e.V. steht für den Forschungstransfer von der Forschung in Mittelstand und Industrie. Dabei ist der DASt e.V. nicht gleichzeitig auch eine Forschungseinrichtung. Die Forschungsvorhaben beinhalten u.a. folgende Themenschwerpunkte: Stahlbau, Brückenbau, Konstruktion und Verbindungsmittel.

Gründungsjahr:
1908

Geschäftsführung:
Dipl.-Ing. Gregor Machura| gregor.machura@bauforumstahl.de

Kurfürstenstraße 129 | 10785 Berlin | Tel. +49 30 236096-0
info@betonverein.de | www.betonverein.de

Anschrift: 
Große Elbstraße 131 | 22767 Hamburg | Hamburg

Kontakt:
info@dgmk.de | +49406390040 | https:/www.dgmk.de

Wirtschaftszweige: 
Gewinnung von Erdöl und Erdgas, Herstellung von chemischen Erzeugnissen, Maschinenbau, Sonstiger Fahrzeugbau, Energieversorgung, Landverkehr, Schifffahrt, Luftfahrt

Schlagworte: 
Aufsuchung, Tiefbohrtechnik, Gewinnung und Speicherung von Energieträgern wie Erdöl, Erdgas, Wasserstoff und geothermische Nutzung des tiefen Untergrunds; Petrochemie;

Raffinerien: 
Prozess- und Arbeitssicherheit, Umwelt, Inspektion und Materialfragen, Arbeitsmedizin; Logistik: Pipelines, Tankstellen

Kurzbeschreibung: 
Wir fördern Wissenschaft, Forschung, Technik und Weiterbildung. Wir bringen Industrie und Wissenschaft zusammen und bieten eine Plattform für den unabhängigen Wissens- und Erfahrungsaustausch. Seit über 50 Jahren forschen wir an vorwettbewerblichen, anwendungsnahen Fragestellungen, die relevant für den gesamten Energiesektor sind. Kernthemen im Upstream-Bereich sind Geowissenschaften, Bohr- und Komplettierungstechnik, Lagerstätten- und Fördertechnik und Untertagespeichertechnik. Forschungsvorhaben befassen sich mit der nachhaltigen Nutzung von Erdgas- und Wasserstoffspeichern, der Nachnutzung und dem Monitoring von Erdöl- und Erdgaslagerstätten, -speichern und -anlagen, der Nutzung des geothermischen Potentials für die lokale Wärmeversorgung sowie des Fluidbergbaus von weltweit stark nachgefragten Metallen, wie den seltenen Erden und Lithium. Besonderer Fokus wird auf die (Weiter-) Entwicklung von Geothermietechnologien und die Speicherung von Wasserstoff gelegt.
Im Downstreambereich forschen wir an Lösungen für Straßenverkehr, Flug- und Marineanwendungen, Wärmemarkt, Stromerzeugung und Energieversorgung der Industrie. Durch den Wandel in der Antriebstechnologie ergeben sich neue Anforderungen an Schmierstoffe, die die Herausforderungen der E-Mobilität meistern müssen. Forschungsbedarf ist vielfältig: Nachhaltigkeit, Effizienz, Anwendungs- und Versorgungssicherheit, Bestandssicherung, Herstellung, Transport und Normung klimaneutraler Treibstoffe.

Gründungsjahr: 
1933

Geschäftsführung: 
Dr. Gesa Netzeband 
 

Anschrift:

Josef-Wirmer-Straße 1-3 | 53123 Bonn | Nordrhein-Westfalen  

Kontakt:

info@dvgw.de| +4922891885 | https://www.dvgw.de

Logo:

 

Wirtschaftszweige:

Energieversorgung, Wasserversorgung

Schlagworte:

Die DVGW‑Forschung umfasst die Erzeugung, den Transport und die Anwendung von Gasen und Wasserstoff sowie die Trinkwasserversorgung. Hinzu kommen Themen wie Infrastruktur, Sicherheit, Qualität, Hygiene, Umwelt- und Ressourcenschutz sowie die Integration in ein nachhaltiges Energiesystem.  

Kurzbeschreibung:

Die DVGW Forschung spielt für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) eine wichtige Rolle als Innovationsmotor und Enabler:

• Zugang zu Wissen: KMU profitieren von aktuellen Forschungsergebnissen und technischem Know-how, das sie alleine oft nicht aufbauen können. 

• Praxisnahe Lösungen: Forschungsprojekte werden häufig gemeinsam mit Unternehmen durchgeführt und liefern direkt anwendbare Technologien. 

• Risikominimierung: Durch Pilotprojekte und Tests (z. B. Wasserstoff im Netz) können Innovationen erprobt werden, ohne dass KMU hohe Entwicklungsrisiken tragen. 

• Standardisierung: DVGW Regelwerke schaffen klare technische Rahmenbedingungen – wichtig für Planungssicherheit und Marktzugang. 

• Netzwerke & Kooperationen: KMU werden in Forschungsnetzwerke eingebunden und profitieren von Partnerschaften mit großen Unternehmen und Instituten.

Kurz gesagt: Die DVGW Forschung hilft KMU, Innovationen schneller umzusetzen, Risiken zu reduzieren und wettbewerbsfähig zu bleiben.

Link: www.dvgw.de/leistungen/forschung

Gründungsjahr:

1859

Geschäftsführung:

Prof. Dr. Gerald Linke | gerald.linke@dvgw.de

Ennemoserstraße 10 | 53119 Bonn | Tel. +492 28/97 96 50

dav@asphalt.de | www.asphalt.de

Anschrift: 
Campus Fichtenhain 11 | 47807 Krefeld | Nordrhein-Westfalen

Kontakt:
info@frt.de | +492151778042 | www.frt.de

Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Textilien, Herstellung von chemischen Erzeugnissen, Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren, Maschinenbau, Abwasserentsorgung, Sammlung, Behandlung und Beseitigung von Abfällen; Rückgewinnung, Hochbau

Sonstige Wirtschaftszweige: 
Reinigungs- und Hygienedienstleister

Schlagworte: 
Innovation, Forschung, Entwicklung, Reinigungstechnologie, Hygiene, Effizienz, Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit, Qualität, Praxisnähe, Sicherheit, Materialprüfung, Prozessoptimierung, Vernetzung, Normung, Analytik, Technologieaustausch.

Kurzbeschreibung: 
Die FRT ist die europäische Forschungsvereinigung für Reinigungs- und Hygienetechnologie. Gegründet 1991 von führenden Unternehmen der Branche, ist sie beim DLR-Projektträger autorisiert, IGF-Forschungsprojekte zu initiieren, die kleinen und mittelständischen Unternehmen helfen, ihre Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Im Fokus der FRT stehen Reinigung, Wiederaufbereitung und Hygiene verschiedenster Materialien – von Gebäuden über Industrieanlagen und Reinräume bis hin zu medizinischen Einrichtungen und Instrumenten. FRT-Mitglieder und weitere Unternehmen bringen ihr Know-how aktiv in Gremien und Projektbegleitende Ausschüsse ein und gestalten so die Forschung praxisnah mit. Darüber hinaus entwickeln FRT-Arbeitskreise praxisnahe Empfehlungen und Leitlinien zu aktuellen Fragestellungen der Reinigungs- und Hygienetechnologie – Ergebnisse, die allen Unternehmen und Verbänden offenstehen und sofort in der Praxis genutzt werden können. Die FRT fördert Austausch, Innovation, Nachhaltigkeit und effiziente Lösungen, die Sicherheit und Qualität in der Branche erhöhen.

Gründungsjahr: 
1991
 

Anschrift:
Gostritzer Straße 63 | 01217 Dresden | Sachsen

Kontakt:
info@efds.org| +493518718370 | https://www.efds.org

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Wirtschaftszweige:
Metallerzeugung und -bearbeitung, Maschinenbau, Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, Sonstiger Fahrzeugbau, Energieversorgung, Luftfahrt 

Sonstige Wirtschaftszweige:
optische Industrie, Energie und Elektroindustrie

Schlagworte:
Themenfelder: Oberflächen-Schichttechnologien, Plasma, MaterialwissenschaftBeschichtungstechnologien: PVD (Physical Vapor Deposition), CVD (Chemical Vapor Deposition), Sputtern, ALDAnwendungen: Optik, Tribologie, Bio-Medizintechnik, Halbleitertechnologie- Forschung & Netzwerk: Wissenstransfer 

Kurzbeschreibung:
Vision: Die EFDS bringt Menschen zusammen, gibt ideenreichen Akteuren Gehör und fördert innovative Unternehmen in Zusammenarbeit mit kompetenten Partnern.Mission: Die EFDS e.V. agiert als offenes, verlässliches und wissenschaftlich fundiertes Expertennetzwerk, das Qualität sichert und als Initiator sowie Plattform die Entwicklung innovativer Oberflächen- und Dünnschichttechnologien vorantreibt. Dabei fördert EFDS mutig neue Ideen und Experimente und vernetzt Spitzenforscher verschiedener Disziplinen mit kreativem Nachwuchs, um Wissenschaft und Forschung nachhaltig zu stärken.EFDS-Technologie: Der Schlüssel für einen wirtschaftlichen Erfolg und gesellschaftliche Akzeptanz sind innovative Technologien. Mit neuen Systemen, Verfahren und Materialien im Anwendungsfeld der Oberflächen- Dünnschicht-, Vakuum- und Plasmatechnologien können Produkte und Prozesse effizienter und nachhaltiger gestaltet werden. Die durch die EFDS organisierte Gemeinschaftsforschung ist ein Garant dafür, dass die technischen Entwicklungen für neue Beschichtungsarten sowie Werkzeug- und Bauteileigenschaften kontinuierlich verbessert werden.

Gründungsjahr:
1992

Geschäftsführung:
Prof. Dr. techn. Dipl. -Ing. Udo Klotzbach|klotzbach@efds.org 

Anschrift: 
Lothringer Str. 1 | 30559 Hannover | Niedersachsen

Kontakt:
info@efb.de | +49511971750 | www.efb.de

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Wirtschaftszweige: 
Metallerzeugung und -bearbeitung, Maschinenbau, Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, Sonstiger Fahrzeugbau, Energieversorgung, Hochbau, Schifffahrt, Luftfahrt

Sonstiger Wirtschaftszweig: 
Produktionstechnik

Schlagworte: 
Industrieforschung als Gemeinschaftsprojekte, Experten aus Industrie und Forschung; Blechverarbeitung, Mechanisches Fügen, Optimierung Prozesskette & Digitale Fertigung, Technologie – Umformen & Stanzen, Maschinen & Werkzeuge

Kurzbeschreibung: 
Die EFB organisiert und fördert Industrieforschung als Gemeinschaftsprojekte, an denen sich Experten aus Industrie und Forschung beteiligen können, oder direkt Projekte vorschlagen. In Facharbeitskreisen werden Projektideen und laufende Projekte vorgestellt, diskutiert und bewertet. Die EFB berät und initiiert zukunftsgerichtete Forschungs-Roadmaps der Industrien. Sie stellt den Wissenstransfer der Projektergebnisse über unterschiedliche Kanäle, wie Veranstaltungen und Messen sicher. Es werden kontinuierlich und zweckgebunden Kontakte zwischen Geschäfts- und Forschungspartnern, sowie Anwendern und Zulieferern entwickelt.

Gründungsjahr: 
1949

Geschäftsführung: 
Dr.-Ing. Daniel Rosenbusch | geschaeftsstelle@efb.de
 

Bliersheimer Straße 62 | 47229 Duisburg | Tel. +49 2065 99450
info@fehs.de | www.fehs.de

Anschrift:
Katharinenstraße 17 | 73525 Schwäbisch Gmünd | Baden-Württemberg

Kontakt:
info@fem-online.de | +49717110060 | https://www.fem-online.de

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Wirtschaftszweige:
Herstellung von Druckerzeugnissen, Herstellung von chemischen Erzeugnissen, Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen, Metallerzeugung und -bearbeitung, Maschinenbau, Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, Sonstiger Fahrzeugbau, Energieversorgung, Luftfahrt

Schlagworte:
Werkstofftechnik, Edelmetalle, Metallchemie, Beschichtungssysteme, Oberflächentechnik, Plasmatechnologien, Wasserstoff, Batterien, Elektrochemie, Kreislaufwirtschaft, Materialinformatik, Digitalisierung & KI, additive Fertigung, Technologietransfer, industrienahe Forschung

Kurzbeschreibung:
Das fem. Forschungsinstitut in Schwäbisch Gmünd zählt seit 1922 zu den führenden Einrichtungen für die Erforschung, Entwicklung und Analyse metallischer Werkstoffe und funktionaler Beschichtungen. Als weltweit einziges unabhängiges Edelmetallinstitut steht das fem. für eine einzigartige Kombination aus wissenschaftlicher Exzellenz und industrienaher Anwendungskompetenz.

Gründungsjahr:
1922

Geschäftsführung:
Prof. Dr. Holger Kaßner | kassner@fem-online.de

Anschrift:

Max-von-Laue-Str.23 | 30966 Hemmingen | Niedersachsen 

Kontakt:

info@fernwaerme.de| +49511943700 | www.fernwaerme.de

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Wirtschaftszweige:

Energieversorgung, Wasserversorgung

Schlagworte:

Forschung rund um die Fernwärme

Gründungsjahr:

1980

Anschrift: 
Meißner Ring 1 | 09599 Freiberg | Sachsen

Kontakt:
verein@filkfreiberg.de | +4937313660 | www.filk-foerderverein.de

Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Leder, Lederwaren und Schuhen, Herstellung von chemischen Erzeugnissen, Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen, Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren

Schlagworte: 
Kunstleder, Textilbeschichtungen, smart textiles, Polymerverarbeitung Recycling, plasmagestützte Oberflächenmodifizierung, Haptik, Reibung, Verschleiß, Molekulardynamische Simulation, Biogene Rohstoffe, Kollagenaufbereitung, Leder, Gerben, Zellkultur, Tissue Engineering, Medizinprodukte, Analytik

Kurzbeschreibung: 
Der Verein zur Förderung der FILK Freiberg Institute e.V. ist alleiniger Gesellschafter und ideeller Träger der FILK Freiberg Institute gGmbH. Als überregionale Forschungsplattform für kleine und mittlere Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette flexibler Polymerwerkstoffe bündelt, koordiniert und organisiert er vorwettbewerbliche sowie industrienahe Forschung. Der Verein initiiert und qualifiziert Forschungsprojekte zu Kunstleder, Leder, funktionalen Oberflächen, Oberflächenanalytik, Kollagen und Strukturproteinen, Biopolymeren, Zellkultur, Tissue Engineering sowie geeigneten Analyseverfahren. Er vernetzt Wirtschaft, Wissenschaft, Bildungsträger, öffentliche Interessengruppen und weitere Forschungsvereinigungen, insbesondere im Kontext der Industriellen Gemeinschaftsforschung. Ziel ist es, branchenübergreifende Kooperationsprojekte zu entwickeln, Wissen in die Industrie zu transferieren und Wissenschaftskommunikation in Wirtschaft und Gesellschaft zu stärken. Die Projektarbeit orientiert sich an nationalen und europäischen Forschungs- und wirtschaftspolitischen Zielsetzungen und adressiert konkrete Herausforderungen von KMU, Industrie und Gesellschaft. Damit leistet der Verein einen Beitrag zu Innovation, Wettbewerbsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Technologietransfer.

Gründungsjahr: 
1992

Geschäftsführung: 
Prof. Dr. Michael Meyer | michael.meyer@filkfreiberg.de

 

Anschrift: 
Friedrich-Bergius-Ring 22 | 97076 Würzburg | Bayern

Kontakt:
info@skz.de | +4993141040 | www.skz.de

Logo:

 

Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Textilien, Herstellung von chemischen Erzeugnissen, Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren, Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen, Herstellung von elektrischen Ausrüstungen, Maschinenbau, Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, Sonstiger Fahrzeugbau, Herstellung von Möbeln, Sammlung, Behandlung und Beseitigung von Abfällen; Rückgewinnung, Beseitigung von Umweltverschmutzungen und sonstige Entsorgung, Hochbau, Luftfahrt, Informationstechnologie

Schlagworte: 
Kunststoff 

Materialentwicklung: 
Additive, Füllstoffe, Biopolymere, Verbunde

Verarbeitung: 
Compoundieren, Extrusion, Spritzgießen, Additive Fertigung, Fügen, Dispergieren, Oberflächen, Mess- und-Prüftechnik 
Kreislaufwirtschaft, Nachhaltigkeit: Recycling, LCA 

Digitalisierung: 
Daten, Simulation, KI

Kurzbeschreibung: 
Die Forschungsvereinigung FSKZ gehört zum SKZ – Das Kunststoff Zentrum mit starkem Praxis- und Transferfokus für die Kunststoffindustrie und zugehörige Anwendungsbranchen. Die FSKZ initiiert, koordiniert und führt vorwettbewerbliche Forschungsprojekte entlang der gesamten Kunststoff Wertschöpfungskette durch. Gleichzeitig gehört zum SKZ auch die SKZ-KFE gGmbH, die eine anerkannte Forschungseinrichtung ist. Die thematischen Schwerpunkte der Forschungsvorhaben liegen in den Bereichen Materialentwicklung (z. B. Kunststoffe, Verbundwerkstoffe, Additive), Kunststoffverarbeitung und -technik, Mess- und Prüftechnik, Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit sowie Digitalisierung von Materialien und Prozessen.
Ein zentrales Merkmal der FSKZ ist der intensive Wissenstransfer in die Industrie. Ergebnisse werden über industrielle Forschungsprojekte, Netzwerke, Fachveranstaltungen sowie direkte Zusammenarbeit mit Unternehmen nutzbar gemacht. Ergänzend bietet das SKZ als Bildungsträger ein breites Spektrum an Aus und Weiterbildungsangeboten. Dadurch werden Forschungsergebnisse nachhaltig in die Praxis überführt. 

Gründungsjahr: 
1961

Geschäftsführung: 
Prof. Dr. Martin Bastian | m.bastian@skz.de
 

Anschrift: 
Einsteinring 1a | 85609 Aschheim bei München | Bayern

Kontakt:
info@fogra.org | +4989431820 | www.fogra.org

Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Papier, Pappe und Waren daraus, Herstellung von Druckerzeugnissen, Herstellung von chemischen Erzeugnissen, Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen, Informationstechnologie

Sonstiger Wirtschaftszweig: 
Sicherheitsanwendungen

Schlagworte: 
Medienvorstufe, Druckweiterverarbeitung, Material & Umwelt, Sicherheitsanwendungen, akkreditiertes Prüflabor, Identitätskarten, Offsetdruck, Digitaldruck, Drucktechnik, Verpackung, 3D-Druck, Recycling, Smart-Cards, ID-Cards, künstliche Intelligenz, digitale Transformation, Druckfarben, Feuchtmittel.

Kurzbeschreibung: 
Die Fogra betreibt mit einem eigenen Institut wissenschaftliche Forschung im Bereich der Druck- und Medienindustrie. Die Ergebnisse können von der Industrie direkt praktisch genutzt werden. Basis sind die Mitgliedsunternehmen aus aller Welt. Aus diesen werden die Mitglieder der insgesamt sechs Technischen Beiräte gewählt. Dort werden gemeinsam mit den Fogra-Fachabteilungen die Forschungsthemen ausgewählt. Die Fachabteilungen forschen, prüfen, zertifizieren und sind für den Wissenstransfer in die Industrie zuständig. Sie decken ein umfassendes Portfolio von der Medienvorstufe bis zur Druckweiterverarbeitung und von Material & Umwelt bis zu Sicherheitsanwendungen ab. Die Fogra ist das weltweit einzige akkreditierte Prüflabor für sämtliche Prüfungen von Identitätskarten. Sie steht für Wissenschaftlichkeit, Unabhängigkeit und Vertrauenswürdigkeit. In der Forschung greift die Fogra die Zukunftsthemen der Druck- und Medientechnologien auf.  Als Dienstleister führt das Institut verlässliche Prüfungen durch, berät zu Qualitätsfragen und schlichtet bei Streitfällen. Materialien, Produkte und Produktionsprozesse werden einem standardisierten FograCert-Testprogramm unterzogen. In Veröffentlichungen durch Beratung sowie bei Schulungen, Symposien und anderen Fachveranstaltungen stellt die Fogra Fachwissen zur Verfügung. Die Fogra schützt und fördert die Interessen der Druck- und Medienindustrie sowie ihrer Mitglieder in Bezug auf Standardisierungen (bspw. Normungsgremien wie ISO TC 130).

Gründungsjahr: 
1951

Geschäftsführung: 
Dr. Eduard Neufeld | neufeld@fogra.org
 

Anschrift: 
Theodor-Heuss-Allee 25 | 60486 Frankfurt | Hessen

Kontakt:
gvt@gvt.org | +49697564374, +49697564366 | www.gvt.org

Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln, Herstellung von chemischen Erzeugnissen, Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen, Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren, Herstellung von Glas und Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden, Metallerzeugung und -bearbeitung, Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen, Maschinenbau, Abwasserentsorgung, Sammlung, Behandlung und Beseitigung von Abfällen; Rückgewinnung, Beseitigung von Umweltverschmutzungen und sonstige Entsorgung, Informationstechnologie

Schlagworte: 
Misch- und Reaktortechnik, Wärme- und Stoffübertragung, Therm. und mech. Trennverfahren, Kristallisation, Trocknung, Sprühgranulieren, Agglomerieren, Kompaktieren, Dosieren und Fördern, Zerkleinern, Sieben, Sichten, Bunkern und Mischen von Feststoffen, Hochtemperaturverfahrenstechnik., Hochviskos

Kurzbeschreibung: 
Die GVT ist ein gemeinnütziger Verein, der Wissenschaft, Forschung, Lehre und berufliche Weiterbildung in der Verfahrenstechnik sowie im Maschinen- und Apparatebau fördert. Ziel ist die nachhaltige Weiterentwicklung der Verfahrenstechnik mit praxisnaher Forschung für industrielle und gesellschaftliche Herausforderungen. Ein Schwerpunkt ist die vorwettbewerbliche Gemeinschaftsforschung im IGF-Programm. Die Projekte reichen von thermischer, mechanischer und Reaktionstechnik über Energie-, Hochviskos- und Produktdesignfragen bis hin zur Verfahrenstechnik für biotechnologische Anwendungen. Im Fokus stehen Ressourceneffizienz, Prozessintensivierung, flexible Prozesse, Digitalisierung, erneuerbare Energien, nachwachsende Rohstoffe und neue Materialien. Projektideen können laufend eingereicht werden. Zur Qualitätssicherung hat die GVT ein zweistufiges Vorbegutachtungsverfahren eingeführt – von der Idee über die Projektskizze bis zum vollständigen Antrag. Die Bewertung erfolgt durch Fachleute aus den Arbeitskreisen und Mitgliedsunternehmen. Während der Laufzeit begleiten Kümmerer aus den Arbeitskreisen die Projekte in projektbegleitenden Ausschüssen. Nach Abschluss stellen die Projektbearbeiter die Ergebnisse in einem öffentlichen Webinar vor, das als fester Bestandteil den Wissenstransfer in die Praxis unterstützt. Zudem fördert die GVT die Verbreitung der Ergebnisse durch die Bereitstellung von Abschlussberichten und die Integration relevanter Inhalte in ihre Fortbildungskurse.

Gründungsjahr: 
1952

Geschäftsführung: 
Dr. Alexis Bazzanella | gvt@gvt.org
 

Bergerstraße 145 a | 51145 Köln | Tel: +49 2203 989877-0
info@fdkg.de | www.fdkg.de

Gerberwiesen 3 | 88477 Schwendi | Tel. +49 7353 988600
info@fdwf.de | www.fdwf.de

Anschrift:

Rheinstraße 58 | 56203 Höhr-Grenzhausen | Rheinland-Pfalz 

Kontakt:

info@fg-feuerfest.de| +4926249433185 | www.fg-feuerfest.de

Logo:  

Wirtschaftszweige:

Herstellung von Glas und Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden  

Schlagworte:

Feuerfeste Werkstoffe, Keramik, Hochtemperatur, Stahl, Eisen, Aluminium, Glas, thermische Abfallverwertung, Zement, Hochtemperatureigenschaften, Messtechnik  

Gründungsjahr:

1970

Geschäftsführung:

Leiter der wissenschaftlichen Arbeiten Christian Dannert| dannert@fg-feuerfest.de

Max-Planck-Straße 6 | 37603 Holzminden | Tel. +49 5531 9313-0
webmaster@fki-ev.de | www.fki-ev.de

Anschrift: 
Lyoner Straße 18 | 60528 Frankfurt am Main | Hessen

Kontakt:
astrid.rottlaender@vdma.eu | +496966031853 | www.vdma.eu/de/forschungsgemeinschaft-industrieofenbau

Logo:

 

Wirtschaftszweige: 
Metallerzeugung und -bearbeitung, Maschinenbau

Schlagworte: 
Energieeffizienz, Materialeffizienz, Wertstoffrückgewinnung, Kreislaufwirtschaft  
Optimierte Verbrennungsvorgänge (CO2- und NOX-Reduzierung), Prozesse mit alternativen Brennstoffen, Innovative elektrische Beheizungen, Hybrid Heating u. Energiespeicherung, Carbon Capture in der Thermoprozesstechnik

Kurzbeschreibung: 
Die Forschungsgemeinschaft Industrieofenbau e.V. (FOGI) hat sich aus der VDMA Fachabteilung Thermoprozesstechnik gebildet. Unsere Mitglieder sind in den Bereichen Erwärmen, Schmelzen und Gießen von Metallen, Wärme- und Oberflächenbehandlung von Metallen, Keramik und Glas sowie Feuerungstechnik tätig. Ziel ist die gemeinschaftliche Forschung im vorwettbewerblichen Bereich. Schwerpunkte sind dabei Entwicklung und Optimierung von thermoprozesstechnischen Verfahren und Anlagen, unter anderem auf den Gebieten Ressourcenschonung, Wertstoffrückgewinnung und CO2-Reduzierung.

Die Mitgliedsfirmen stammen aus den Bereichen:  
Anlagen- und Komponentenbau zum Erwärmen, Schmelzen und Gießen von Werkstoffen (Schwerpunkt Metalle)  
Anlagen- und Komponentenbau für die Wärme- und Oberflächenbehandlung von Metallen, Keramik und Glas 
Feuerungstechnik und Brennerbau 
Anlagen- und Komponentenbau für elektrische Beheizung

Gründungsjahr: 
1967

Geschäftsführung: 
Dipl.-Ing. Joachim Kahn   | joachim.kahn@vdma.eu
 

 

Anschrift: 
Lyoner Straße 18 | 60528 Frankfurt am Main | Hessen

Kontakt:
nils.ziebach@vdma.eu | +496966031509 | www.ifl-forschung.de

Logo:

 

Wirtschaftszweig: 
Intralogistik

Schlagworte: 
autonome Robotik und Fördertechnik, Drohnen, Fahrerlose Transportsysteme, Flurförderzeuge, KI basierte Intralogistik, Kommissioniertechnik, Krane und Hebezeuge, Lagertechnik, Logistiksoftware, Stetigförderer, Steuerungstechnik

Kurzbeschreibung: 
Die IFL organisiert und betreibt vorwettbewerbliche Forschung auf dem Gebiet der Intralogistik. Die Intralogistik umfasst die Organisation, Steuerung, Durchführung und Optimierung des innerbetrieblichen Materialflusses und des Warenumschlags inklusive aller damit verbundenen Informationsströme.

Branche: 
Intralogistik ist eine Schlüsseltechnologie für effiziente, flexible und nachhaltige Material  und Warenflüsse in produzierenden Unternehmen sowie in allen Formen des modernen Warenumschlags

Arbeitsgebiete der IFL: 
autonome Robotik und Fördertechnik, Drohnen, Fahrerlose Transportsysteme, Flurförderzeuge, KI basierte Intralogistik, Kommissioniertechnik, Krane und Hebezeuge, Lagertechnik, Logistiksoftware, Stetigförderer, Steuerungstechnik

Ziele der IFL: 
Gemeinschaftsforschung ermöglicht es, die führende Position der deutschen Intralogistikbranche zu stärken. Aus diesem Grund verfolgt die IFL die folgenden Ziele:
- Größere Aufmerksamkeit für die Innovationsbranche Intralogistik
- Mehr Mittel für die Intralogistikbranche als globaler Technologieführer
- Sicherung des hochqualifizierten Nachwuchses durch Unterstützung der Hochschullandschaft
- Ideen für Forschungsprojekte aus dem Kreis der Unternehmen

Mitglieder: 
12 aktive Mitglieder (davon 7 kleine und mittlere Unternehmen sowie 5 große Unternehmen)
1 außerordentliches Mitglied
Vorstandsvorsitz: Dr. Oliver Kempkes, KULI Hebezeuge – Helmut Kempkes GmbH

Gründungsjahr: 
2005

Geschäftsführung: 
Sascha Schmel | sascha.schmel@vdma.eu
 

Annastraße 67-71 | 50968 Köln | Tel.: + 49 221 934674-43
www.fg-kalk-moertel.de

 

Mainzer Landstraße 55 | 60329 Frankfurt am Main | Tel.: +49 69 97843141
info@vdl-web.de | www.forschungsgemeinschaft-leder.de

Düsseldorfer Straße 50 | 47051 Duisburg | Tel.: +49 203 99239-60
info@fg-miro.org | www.bv-miro.org

Brunnenstr. 31 | 65191 Wiesbaden | Tel. +49 611 9545886
info@musikinstrumente.org | www.miz.org.de

Anschrift: 
Reinhardtstraße 14 | 10117 Berlin | Berlin

Kontakt:
info@transportbeton.org | +493025922920 | https://www.transportbeton.org

Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Glas und Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden, Hochbau, Tiefbau, Verkehrsstreckenbau

Schlagworte: 
Transportbeton, Betontechnologie, nachhaltiges Bauen, Klimaschutz, Ressourceneffizienz, CO2-reduzierte Bindemittel, Recyclingbaustoffe, Dauerhaftigkeit, Prüfung und Transport von Beton, Innovation in der Baustoffforschung

Kurzbeschreibung: 
Seit 1984 initiiert und fördert die Forschungsgemeinschaft Transportbeton e.V. (FTB) im Rahmen der Gemeinschaftsforschung Forschungsprojekte, um Fragestellungen zu Herstellung, Prüfung, Transport und Förderung des Baustoffs Transportbeton zu beleuchten. Als Mitglied der AIF-Allianz industrieller Forschungsvereinigungen e. V. kann die FTB - neben der Verwendung eigener Fördermittel - über das Förderprogramm der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) weitere Möglichkeiten zur Beantragung von Forschungsmitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) speziell zur nachhaltigen Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit kleinerer und mittlerer Unternehmen nutzen. Mitgliedsunternehmen profitieren von neugewonnenen Erkenntnissen der dadurch initiierten Forschungsprojekte und können diese in ihre eigenen Arbeiten miteinfließen lassen.

Gründungsjahr: 
1984

Geschäftsführung: 
Andreas Tuan Phan | phan@transportbeton.org
 

Steinbachstraße 17 | 52074 Aachen | Tel. +49 241 8904-450
titus.gotthardt@fg-upt.net | www.fg-upt.net

Anschrift: 
Papenberger Str. 49 | 42859 Remscheid | Nordrhein-Westfalen

Kontakt:
info@fgw.de | +49219159210 | www.fgw.de

Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln, Herstellung von Holzwaren (ohne Möbel), Herstellung von Papier, Pappe und Waren daraus, Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren, Metallerzeugung und -bearbeitung, Maschinenbau, Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, Herstellung von Möbeln, Sammlung, Behandlung und Beseitigung von Abfällen; Rückgewinnung, Luftfahrt, Informationstechnologie, Verwaltung und Führung von Unternehmen, Unternehmensberatung

Schlagworte: 
Werkzeuge & Werkstoffe: Schneid-, Hand- und Elektrowerkzeuge, Maschinenzusatzwerkzeuge, Werkstofftechnologie und -analyse, Bauteilprüfung; Zukunftstechnologien: Künstliche Intelligenz (KI), Einsatz nachwachsender Rohstoffe, Prozessautomatisierung, Kreislaufwirtschaft, Verbund- und Auftragsforschung

Kurzbeschreibung: 
Die FGW – Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e. V. - ist eine gemeinnützige Forschungsvereinigung mit Sitz in Remscheid, die anwendungsnahe Forschung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) organisiert und durchführt. Als Mitglied der AIF – Allianz für Industrie und Forschung bündelt die FGW Forschungsinteressen von Industrie und Wissenschaft und unterstützt den Transfer innovativer Technologien in die Praxis. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Werkzeugentwicklung, innovative Werkstoffe sowie Künstliche Intelligenz. Inhaltlich reichen die Vorhaben von energie- und ressourceneffizienten Produktionsverfahren über Digitalisierung, additive Fertigung und moderne Beschichtungssysteme bis hin zu intelligenten Materialien und nachhaltigen Werkstoffkonzepten. Weitere Themen sind smarte Aktoren, simulationsgestützte Entwicklung, Prozessoptimierung sowie die Entwicklung innovativer Produkte und Fertigungstechnologien für Werkzeug-, Schneidwaren- und Haushaltswarenindustrien. Die FGW ist die Schnittstelle zwischen industriellem Bedarf und technologischer Innovation und fördert insbesondere praxisorientierte, vorwettbewerbliche Forschung zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstands. Sie ist als für die IGF autorisierte Forschungsvereinigung zentraler Netzwerkpartner für Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Insbesondere KMU profitieren von unserem Netzwerk aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen sowie unserer Tätigkeit in anderen Netzwerken.

Gründungsjahr: 
1952

Geschäftsführung: 
Dr.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Peter Dültgen | info@fgw.de
 

Anschrift: 
Allmandring 37 | 70569 Stuttgart | Baden-Württemberg


Kontakt:
fpl@fpl-ev.de | +497119703822 | https://www.fpl-ev.de


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Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Holzwaren (ohne Möbel), Herstellung von Druckerzeugnissen, Herstellung von chemischen Erzeugnissen, Herstellung von Glas und Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden, Metallerzeugung und -bearbeitung, Maschinenbau, Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, Sonstiger Fahrzeugbau, Herstellung von Möbeln, Wasserversorgung, Landverkehr, Schifffahrt, Luftfahrt


Schlagworte:
Pigmente, Lacke, Additive, Beschichtungsstoffe, Beschichtungen, Beschichtungsprozesse, Beschichtungstechnik, Oberflächentechnik


Kurzbeschreibung: 
Die Forschungsgesellschaft für Pigmente und Lacke e.V. fördert die Forschung auf dem Gebiet der Pigmente und Lacke sowie der Oberflächen- und der Lackiertechnik. Sie kommuniziert Forschungsergebnisse auf diesen Feldern und fördert die Aus- und Weiterbildung auf dem Fachgebiet.


Gründungsjahr: 
1950


Geschäftsführung: 
Dr. rer. nat. Michael Hilt | Michael.Hilt@fpl-ev.de
 

Anschrift: 
An Lyskirchen 14 | 50676 Köln | Nordrhein-Westfalen

Kontakt:
info@fgsv.de | +49221935830 | www.fgsv.de

Wirtschaftszweige: 
Erstellung von Regelwerken für das Straßen- und Verkehrswesen unter Verwendung von Forschungsergebnissen

Schlagworte: 
Technisches Regelwerk, Forschungsorganisation, Information und Dokumentation, Wissenstransfer, internationale Aktivitäten, ehrenamtliche Arbeit in 300 Gremien, Verkehrsplanung, Straßenentwurf, Verkehrs- und Infrastrukturmanagement, Erd- und Grundbau, Gesteinskörnungen, ungebundene Schichten, Asphalt

Kurzbeschreibung: 
Die FGSV e.V. steht an der Spitze der Entwicklung technischer Standards und Vertragsgrundlagen für das gesamte Straßen- und Verkehrswesen in Deutschland. Als unabhängiges Netzwerk von Fachleuten fördert sie durch interdisziplinäre Zusammenarbeit die Forschung, Entwicklung und Anwendung neuer Technologien und Methoden im Bereich der Mobilität. Der Verein entwickelt kontinuierlich das Technische Regelwerk, welches je nach Kategorie als verbindlicher Standard für Planung und Umsetzung in Straßenbau, Straßenentwurf, -Verkehrstechnik und Verkehrsplanung dient. Diese Regelwerke sind wissenschaftlich fundiert, praxisorientiert und werden in Fachausschüssen qualitätsgesichert, um höchste Zuverlässigkeit und Aktualität zu gewährleisten. Die FGSV nimmt eine führende Rolle bei der Bearbeitung zukunftsorientierter Themen des Straßen- und Verkehrswesens ein. Die Forschungsprojekte verbinden wissenschaftliche Arbeit mit praktischer Erfahrung der Mitglieder und zielen darauf ab, innovative und nachhaltige Lösungen für die Mobilität der Zukunft zu entwickeln. Die Forschungsarbeit (auch durch eigene Finanzierung) wird in enger Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Verkehr sowie anderen Schlüsselorganisationen durchgeführt, um die Relevanz und Wirksamkeit der Projekte sicherzustellen. Seit dem Beginn der industriellen Gemeinschaftsforschung in Deutschland hat die FGSV als Forschungsvereinigung viele Forschungsarbeiten von Forschungseinrichtungen begleitet.

Gründungsjahr: 
1924

Geschäftsführung: 
Dr.-Ing. Michael Rohleder | mro@fgsv.de
 

Anschrift: 
Haardtring 100 | 64295 Darmstadt | Hessen

Kontakt:
info@fgkunststoffe.de | +49615153360060 | www.fgkunststoffe.de

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Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren

Schlagworte: 
Kunststoffe, Polymerwerkstoffe, Füll- und Verstärkungsstoffe, Kunststoff-Additive, Kunststoffmaschinen und -Werkzeuge, Compoundieren, Materialentwicklung, funktionale Kunststoffe, Kunststoffoberflächen, Belagbildung, Korrosion, Verschleiß, Flammschutz, Polymeranalytik, Simulation.

Kurzbeschreibung: 
Die Forschungsgesellschaft Kunststoffe versteht sich als Mittler zwischen den mittelständischen Unternehmen der Kunststoffindustrie, den weiteren Unternehmen und Stakeholdern der Wertschöpfungskette und den in diesen Bereichen forschenden Instituten mit dem Ziel, der deutschen mittelständischen Kunststoffindustrie eine Plattform für interdisziplinäre Verbundprojekte der angewandten Forschung zu bieten.
Die Forschungsgesellschaft Kunststoffe fördert und organisiert anwendungsorientierte Industrieforschung auf den Gebieten der Kunststoffherstellung, -verarbeitung, -prüfung und Anwendung. Die FGK betreibt dazu regelmäßig tagende Arbeitskreise in den Themenbereichen:
Werkstoffmodelle und Simulation, Compoundieren, Werkstoff- und Oberflächentechnik, Flammschutz, Polymeranalytik, Funktionale und dekorative Kunststoff-Oberflächen
In den Arbeitskreisen kommen die an der Wertschöpfungskette beteiligten Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit ihren jeweiligen Kompetenzen zusammen und es werden typische vorwettbewerbliche Problemstellungen der mittelständischen Industrie erörtert und daraus Vorschläge für Forschungsprojekte entwickelt.

Gründungsjahr: 
1953

Geschäftsführung: 
Prof. Dr.-Ing. Jürgen Wieser | juergen.wieser@fgkunststoffe.de
 

Anschrift: 
Goldene Pforte 1 58093 Hagen | Nordrhein-Westfalen

Kontakt:
team@fsv-hagen.de | +49233195880 | www.fsv-hagen.de

Wirtschaftszweige: 
Metallerzeugung und -bearbeitung, Maschinenbau, Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, Sonstiger Fahrzeugbau, Informationstechnologie

Schlagworte: 
Stahlverformung, Stahl- und Metallverarbeitung, Maschinen- und Anlagenbau, Stahlverarbeitung, Stahlindustrie, Stahlentwicklung, Standmengenerhöhungen in der Massivumformung, Optimierungen von Schraubenverbindungen, Federnauslegung

Kurzbeschreibung: 
Die FSV ist eine Organisation der stahlumformenden Industrie, die ihre Mitgliedsverbände und deren Mitgliedsfirmen aktiv bei der Durchführung von Gemeinschaftsprojekten unterstützt. Wir bringen fundierte Kenntnisse der Regularien in Forschungsprojekte ein, sodass sich unsere Fachverbände und ihre Mitglieder ganz auf die fachliche Begleitung der Projekte und auf die innerbetriebliche Umsetzung der Ergebnisse konzentrieren können. Die FSV forscht nicht selbst. Wir helfen interessierten Mitgliedsfirmen der Fachverbände bei der Suche nach Kooperationspartnern für Forschungsprojekte; wir koordinieren und begleiten die von den Unternehmen oder Instituten initiierten Projekte und wickeln die Vorhaben gegenüber den Projektträgern ab. Die FSV fördert die Industrielle Gemeinschaftsforschung auf dem Gebiet der Stahlverformung zu technischen und organisatorischen Themen aus den Bereichen der Schraubenindustrie, der Kalt- und Warmmassivumformung, der kaltgeformten Federn, der Fahrzeugfedern der Pulvermetallurgie und der Blechumformung.

Gründungsjahr: 
1958

Geschäftsführung: 
Tobias Hain | hain@massivumformung.de
 

Anschrift: 
Campus-Boulevard 55 | 52074 Aachen | Nordrhein-Westfalen

Kontakt: 
info@fir.rwth-aachen.de | +49241477050 | www.fir.rwth-aachen.de

Wirtschaftszweige: 
Maschinenbau, Informationstechnologie, Verwaltung und Führung von Unternehmen, Unternehmensberatung

Schlagworte: 
Digitalisierung, digitale Transformation, wertsteigernde Kreislaufwirtschaft, Optimierung von Produktionsprozessen, industrielle Services

Kurzbeschreibung: 
Seit über 70 Jahren steht das FIR an der RWTH Aachen für die Steigerung der industriellen Wertschöpfung und ist heute führend in der digitalen Transformation der produzierenden Industrie. Im Fokus steht die Transformation der industriellen Kernbereiche Produktion und Dienstleistung mit dem Ziel, die langfristige Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, auch durch den Einsatz von Digitalisierung für wertschöpfende Prozesse, zu stärken. 
Ein zentrales Element ist die Wertsteigernde Kreislaufwirtschaft als Grundlage für profitables und nachhaltiges Wirtschaften. Zukunftsweisende Strategien für die produzierende Industrie zu entwickeln und die Potenziale bewährter und neuer Technologien zu erschließen, bilden dafür das Fundament. Diese Themen bilden die Grundlage der am FIR durchgeführten Forschungsvorhaben. Dazu gliedert sich das FIR in vier Bereiche. Der Teilbereich Business Transformation untersucht, wie sich Unternehmen in Zeiten von digitaler Ökonomie und Plattform-basierten Geschäftsmodellen und Ökosystemen positionieren und Daten strategisch nutzen können. Das Dienstleistungsmanagement verfolgt die Etablierung digitaler Geschäftsmodelle, die sich im Wesentlichen durch Skalierbarkeit und Prognosefähigkeit auszeichnen. Das Informationsmanagement versteht sich als Bindeglied zwischen IT-technischer Unterstützung eines Unternehmens und dessen Wertschöpfungsprozessen. Im Fokus des Produktionsmanagements liegt der industrielle Auftragsabwicklungsprozess und seine Teilprozesse.

Gründungsjahr: 
1953

Geschäftsführung: 
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Boos | Wolfgang.Boos@fir.rwth-aachen.de
 

Anschrift: 
Godesberger Allee 125 | 53175 Bonn | Nordrhein-Westfalen

Kontakt:
fei@fei-bonn.de | +4922830796990 | www.fei-bonn.de

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Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln, Getränkeherstellung, Herstellung von chemischen Erzeugnissen, Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen, Maschinenbau 

Schlagworte: 
Lebensmittel- und Ernährungsforschung: Technologien, Energieeffizienz, Rohstoffquellen, Verbraucherschutz, Herausforderungen des Klimawandels, KI & Digitalisierung, Nachhaltigkeit & Ressourceneffizienz, Produktqualität, Gesundheit, Qualitätssicherung, Produktivität und Prozessqualität, Wertschöpfung

Kurzbeschreibung: 
Der FEI ist die einzige Forschungsvereinigung, die für alle Branchen der deutschen Lebensmittelwirtschaft tätig ist. Er wurde 1953 in Eigeninitiative forschungsaktiver Unternehmen als gemeinnütziger Verein gegründet. Seine Mitglieder sind Unternehmen und Wirtschaftsverbände der deutschen Lebensmittelindustrie, des Lebensmittelhandwerks sowie der Zulieferindustrie. Teil des FEI-Netzwerks sind ca. 90% der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Selbstverständnis und Tätigkeiten des FEI basieren auf der Idee, industrienahe Forschung über die Grenzen des Wettbewerbs einzelner Unternehmen hinaus gemeinsam zu organisieren. Teil des FEI-Netzwerks sind ca. 90% der deutschen Lebensmittelwirtschaft. Der FEI kooperiert mit zahlreichen Forschungseinrichtungen an Hochschulen, Bundes- und Landesforschungsanstalten sowie Instituten anderer öffentlicher oder privater Träger. Diese Forschungseinrichtungen bilden die Basis für die anwendungsorientierte Forschung in der deutschen Lebensmittelwirtschaft.
Mit den Spitzenverbänden der deutschen Lebensmittelwirtschaft, der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e.V. (BVE) und dem Lebensmittelverband Deutschland e. V. (vormals BLL e.V.) besteht eine enge Zusammenarbeit.

Gründungsjahr: 
1953

Geschäftsführung: 
Georg Munz | munz@fei-bonn.de
 

Anschrift: 
Lyoner Straße 18 | 60528 Frankfurt am Main | Hessen

Kontakt:
info@fkm-net.de | +496966031345 | www. fkm-net.de

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Wirtschaftszweig: 
Maschinenbau

Schlagworte: 
Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz, Berechnungsverfahren, Werkstoffe, Dichtungstechnik, neue Technologien, OPC UA

Kurzbeschreibung: 
Das Forschungskuratorium Maschinenbau e.V. (FKM) bündelt und koordiniert die vorwettbewerbliche Forschung für den Maschinen- und Anlagenbau. Unter dem Dach des FKM sind im VDMA acht rechtlich selbständige Forschungsvereinigungen, sechs Forschungsgemeinschaften und -fonds sowie fünfzehn Fachverbände des VDMA in der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) organisiert. Die eigenständigen Forschungsvereinigungen sind: Forschungsvereinigung Antriebstechnik e.V., Forschungsrat Kältetechnik e.V., Forschungsvereinigung für Luft- und Trocknungstechnik e.V., Deutsche Forschungsgesellschaft für die Anwendung der Mikroelektronik e.V., FVV e.V., Forschungsgemeinschaft Industrieofenbau e.V. und Forschungsplattform Holzbearbeitungstechnologien e.V. 

Arbeitsgebiete: 
Als Dachorganisation vertritt das FKM die Interessen des Maschinenbaus in der IGF und betreut insbesondere branchenübergreifende und Einstiegsprojekte zu den Themen Industrie 4.0, Künstliche Intelligenz, Berechnungsverfahren, Werkstoffe, Dichtungstechnik, neue Technologien.

Branche: 
Maschinenbau und verwandte Bereiche

Mitglieder: Verbund von 7 selbständigen Forschungsvereinigungen und 23 Forschungsgruppen des VDMA. Anzahl Wirtschaftsorganisationen: 1, mit > 3.500 Mitgliedsunternehmen, davon 90% kleine und mittlere Unternehmen.

Mitarbeiterzahl: 6

Vorstandsvorsitz: Hartmut Rauen

Geschäftsführung: Dr. Erik Maiser, Stellvertreter: Martin Nitsche

Gründungsjahr: 
1968

Geschäftsführung: 
Martin Nitsche | nitsche@fkm-net.de
 

Anschrift: 
Wallstr. 58/59 | 10179 Berlin | Berlin

Kontakt:
ahesse@textil-mode.de | +493072622041 | https://www.textilforschung.de

Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Textilien, Herstellung von Leder, Lederwaren und Schuhen, Herstellung von chemischen Erzeugnissen, Maschinenbau, Sonstiger Fahrzeugbau, Energieversorgung, Sammlung, Behandlung und Beseitigung von Abfällen; Rückgewinnung, Luftfahrt

Sonstige Wirtschaftszweige: 
Medizin und Gesundheit

Schlagworte: 
#Kreislaufwirtschaft #Mobilität #Architektur #Bekleidung #Biobasierte Materialien #Digitale Transformation #Ernährung #Gesundheit #Klima und Energie #Nachhaltigkeit #Produktion und Logistik #Smart Textiles #Spezialtextilien #Wohnen #Zukunft

Kurzbeschreibung: 
Die deutsche Textilindustrie gehört zu den innovativsten Branchen in Deutschland, denn das Thema Forschung wird hierzulande großgeschrieben. Bundesweit arbeiten 17 Textilforschungsinstitute eng mit den deutschen Textilunternehmen zusammen, um fortwährend Hightech-Textilien sowie neue effiziente und nachhaltige Produktionsverfahren zu entwickeln.

Gründungsjahr: 
1954

Geschäftsführung: 
Johannes Diebel | jdiebel@textil-mode.de
 

Anschrift: 
Lyoner Str. 18 | 60528 Frankfurt am Main | Hessen

Kontakt:
dan.talpeanu@vdma.org | +496966031561 | www.fphnet.de

Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Holzwaren (ohne Möbel), Metallerzeugung und -bearbeitung, Maschinenbau, Herstellung von Möbeln, Sammlung, Behandlung und Beseitigung von Abfällen; Rückgewinnung, Informationstechnologie

Sonstige Wirtschaftszweige: 
Holzverarbeitung, Holzbearbeitung

Schlagworte: 
Holzbearbeitung, Sägewerkstechnik, Möbelfertigung, Digitalisierung & Industrie 4.0, Automatisierung, Prozessoptimierung, Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft, Werkzeugtechnologie, Maschinenbau, Leichtbau, Holzwerkstoffe, KMU-Forschung, Nachhaltigkeit, Sensorik.

Kurzbeschreibung: 
Die Forschungsplattform Holzbearbeitungstechnologie (FPH) ist das zentrale Netzwerk zur Förderung der anwendungsorientierten Forschung im Bereich der Holzbearbeitungsmaschinen und -prozesse. Wir verbinden innovative KMU der Branche aktiv mit der Wissenschaft.

Unsere Tätigkeiten:
Unsere Kernaufgabe ist die Initiierung und Koordinierung vorwettbewerblicher Forschungsvorhaben, insbesondere der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF). Wir sichern den direkten Wissenstransfer der Ergebnisse in die industrielle Praxis, um die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen nachhaltig zu stärken.

Themenschwerpunkte der Forschung:
- Digitalisierung, Sensorik und vernetzte Produktion (Industrie 4.0)
- Innovative Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugtechnologien
- Ressourceneffizienz, Energieeinsparung und Kreislaufwirtschaft
- Prozessoptimierung für Möbelfertigung, Holzbau und Sägewerkswesen
- Bearbeitung neuer Holzwerkstoffe und hybrider Leichtbaumaterialien

Struktur und Hintergrund:
Die FPH agiert als reine Koordinatorin und ist keine eigene Forschungseinrichtung. Die praxisnahen Forschungsvorhaben werden in Zusammenarbeit der FPH-Mitglieder aus dem Industrienetzwerk definiert und in Zusammenarbeit mit hochqualifizierten wissenschaftlichen Forschungseinrichtungen bearbeitet, welche ebenfalls FPH-Mitglieder sind und die operative wissenschaftliche Arbeit durchführen.

Gründungsjahr: 
2014

Geschäftsführung: 
Dr. Bernhard Dirr | bernhard.dirr@vdma.eu
 

Anschrift:
Lyoner Str. 18 | 60528 Frankfurt am Main | Hessen

Kontakt:
info@fkt.com | +496966031276 | https://www.fkt.com

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Wirtschaftszweige:
Maschinenbau, Energieversorgung

Schlagworte:
Förderung der technisch-wissenschaftlichen Forschung auf dem Gebiet der Kälte- und Wärmepumpentechnik, Industriekälte, Gebäudeklima, Gewerbekälte, Haushaltskälte, Transportkälte, Wärmepumpentechnik, Tieftemperaturtechnik

Kurzbeschreibung:
Der Forschungsrat Kältetechnik e.V. (FKT) betreibt industrielle Gemeinschaftsforschung und fördert die technisch-wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Kälte- und Wärmepumpentechnik. Ziel des Vereins ist es, die Kältetechnik durch technisch-wissenschaftliche Forschung weiter voranzutreiben. Im Forschungsrat Kältetechnik haben sich Vertreter der Industrie, sowie von Forschungsinstitutionen zusammengeschlossen. Der Forschungsrat Kältetechnik vergibt Forschungsaufträge an Institute von Hoch- und Fachschulen, jedoch auch an außeruniversitäre Forschungseinrichtungen. Die Mittel kommen aus finanziellen Zuwendungen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) sowie Geld- und Sachleistungen der Mitglieder. Der Forschungsrat Kältetechnik steht einem großen Branchenkreis offen, um die Vielzahl an aktuellen und interessanten Herausforderungen der Kältetechnik zu meistern.

Gründungsjahr:
1957

Geschäftsführung:
Robert Hild | info@fkt.com 

Am Blütenanger 71 | 80995 München | Tel. +49 089 158121-0
info@ffe.de | www.ffe.de/

Anschrift: 
Lyoner Str. 18 | 60528 Frankfurt am Main | Hessen

Kontakt:
martina.schmidt@vdma.org | +496966031515 | www.fva-net.de

Wirtschaftszweige: 
Metallerzeugung und -bearbeitung, Herstellung von elektrischen Ausrüstungen, Maschinenbau, Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, Sonstiger Fahrzeugbau, Energieversorgung, Wasserversorgung, Schifffahrt, Luftfahrt

Sonstige Wirtschaftszweig: 
Antriebstechnik

Schlagworte: 
klassische Maschinenelemente-Konstruktion, -Auslegung -und -Entwicklung; Erforschung innovativer Werkstoffe und Fertigungsverfahren;
Intelligente Systeme, Digitalisierung und strategische Zukunftsplanung;
elektrische Antriebstechnik

Kurzbeschreibung: 
Die FVA forscht seit fast 60 Jahren auf dem Gebiet der Antriebstechnik. Zum Forschungsportfolio der FVA gehören sowohl die klassische Maschinenelemente-Konstruktion, -Auslegung -und -Entwicklung als auch die Erforschung innovativer Werkstoffe und Fertigungsverfahren. Intelligente Systeme, Digitalisierung und strategische Zukunftsplanung sind weitere Säulen der Forschungsaktivitäten. Jährlich bewegt die FVA mehr als 15 Mio. €. Seit der Gründung 1967 wurden bisher mehr als 2500 Forschungsprojekte erfolgreich abgeschlossen. Hierbei arbeitet die FVA mit mehr als 120 Forschungsstellen in Deutschland aber auch weltweit zusammen. Eine Liste der Forschungspartner ist der FVA- Homepage zu entnehmen. Viele mittelständische Unternehmen bieten hochspezialisierte Produkte für große Unternehmen an. Diese profitieren insbesondere von den Ergebnissen zur Werkstoff- und Technologieentwicklung in der FVA. In der Regel verfügen produzierende KMU nicht über eigene Forschungsabteilungen, sondern generieren ihr Wissen durch Weiterentwicklung bestehender Kompetenzen und der Teilhabe an Netzwerken wie der FVA. Die Antriebstechnik ist mit über 600 Firmen in Deutschland einer der wichtigsten Treiber im Maschinen- und Anlagenbau. Antriebe sind nicht nur in PKW und LKW essentiell, sondern auch in mobilen Arbeitsmaschinen, in Schiffen und Flugzeugen, Kraftwerken und Turbinen sowie in Werkzeugmaschinen, Fabrikanlagen, Robotern, in Hubwerken, Spindeltrieben und sogar in Fahrrädern.

Gründungsjahr: 
1967

Geschäftsführung: 
Christian Kunze | christian.kunze@vdma.org
 

Anschrift: 
Behrenstr. 35 | 10117 Berlin | Berlin

Kontakt:
info@fat-ev.de | +49308978420 | https://www.fat-ev.de

Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, Landverkehr

Schlagworte: 
Sichere und Integrierte Mobilität (Straßenverkehr), Nachhaltige Mobilität, Werkstoffe, Methoden, Fertigung/Prozesse, Nutzfahrzeuge (Emissionen, Sicherheit, Konnektivität, Logistik und Effizienz)

Kurzbeschreibung: 
Die Forschungsvereinigung Automobiltechnik e.V. (FAT) ist ein einzigartiges Netzwerk von Herstellern und Zulieferern der Branche sowie Forschungsinstitutionen. Als gemeinnütziger Verein haben sich in der FAT alle deutschen Pkw- und Nfz-Hersteller, zahlreiche Zulieferer sowie Anbieter von mobilitätsnahen Produkten und Dienstleistungen zusammengeschlossen, um dort unter dem Dach des VDA vorwettbewerblich und gemeinschaftlich zu forschen.

Gründungsjahr: 
1973

Geschäftsführung: 
Prof. Dr.-Ing. Claudia Langowsky | claudia.langowsky@vda.de
 

Dottendorfer Straße 86 | 53129 Bonn | Tel.: +49 228 1848699-0
info@fah-bonn.de | www.fah-bonn.de

Mörsenbroicher Weg 200 | 40470 Düsseldorf  | Tel. +49 211 690765-25
info@gav-verzinken.de | www.gav-verzinken.de

Anschrift: 
Mittelstraße 2-10 | 53175 Bonn | Nordrhein-Westfalen

Kontakt:
info@forschung-betonfertigteile.de | +492289545611 | https:// www.forschung-betonfertigteile.de

Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Glas und Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden, Hochbau, Tiefbau, Verkehrsstreckenbau

Schlagworte: 
Betonfertigteilbau

Kurzbeschreibung: 
Als gemeinschaftliche Einrichtung für die Betonfertigteilindustrie hat sich die Forschungs­vereinigung bei ihrer Gründung das Ziel gesetzt, die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung zugunsten kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) für die Herstellung werkmäßig hergestellter Betonerzeugnisse zu fördern. Themenschwerpunkte: Dauerhaftigkeit, Prozessoptimierung, Nachhaltigkeit, Reduktion von CO2-Emissionen, Bauteiloptimierung, Wiederverwendbarkeit etc.

Gründungsjahr: 
1993

Geschäftsführung: 
Alice Becke | info@forschung-betonfertigteile.de
 

Kochstraße 6-7 | 10969 Berlin | Tel. +49 30 31169822-0
info@gips.de | www.gips.de

Amelia-Mary-Earhart-Str. 12 | 60549 Frankfurt am Main | Tel.: +49 171 4948 275
info@fe-zvei.org | www.fe-zvei.org

 

Anschrift: 
Robert-Koch-Platz 4 | 10115 Berlin | Berlin

Kontakt:
info@forschung-fom.de | +493041402139 | https://www.forschung-fom.de

Wirtschaftszweige: 
Forschung und Entwicklung im Bereich Optik, Photonik, Ingenieurwissenschaften, Analysen- und Medizintechnik (7219 gem. WZ 2008)

Schlagworte: 
Medizintechnik, Laseropt. Medizintechnik, 3D-Visualisierung, Monitoring, Spektroskopie, Detektion, Diagnostik m opt. Methoden, Opt. Messtechnik, Sensorik, Laserbearbeitung u. Funktionalisierung v. Oberflächen, Hochtechnologie-Materialien, Präzisionsmechanik, Deep Learning, Additive Fertigung

Kurzbeschreibung: 
Die Forschungsvereinigung Feinmechanik, Optik und Medizintechnik (F.O.M.) ist ein bedeutender Pfeiler deutscher Spitzentechnologie-Vorlaufforschung in den Feldern Analysen-, Bio-, Labor- und Medizintechnik, Präzisionsmechanik, Optik und Photonik. In Kooperation mit externen Forschungsgruppen betreibt sie 2- bis 3-jährige Studien der industriellen Machbarkeit von Innovationsideen. Projektpartner sind über 30 innovationsforschungsstarke Wissenschaftseinrichtungen mit hoher internationaler Reputation. Die F.O.M. wirbt Fördermittel im Rahmen des vorwettbewerblichen Programms "Industrielle Gemeinschaftsforschung" (IGF) des BMWi ein. Die transdisziplinäre Zusammenarbeit in den F.O.M.-Forschungsprojekten bedient sich eines dicht gepackten Pakets projektbegleitender Wissens- und Technologietransfermaßnahmen. Die F.O.M. beteiligt sich an der Nachwuchsförderung für die deutsche Industrie.

Gründungsjahr: 
1963

Geschäftsführung: 
Dr. Markus Safaricz | safaricz@forschung-fom.de
 

Anschrift: 
Lyoner Straße 18 | 60528 Frankfurt am Main | Hessen

Kontakt:
info@flt-net.de | +496966031276 | www.flt-net.de

Logo:

 

Wirtschaftszweig: 
Lufttechnik

Schlagworte: 
Optimierung von Ventilatoren,
Raumlufttechnischen Systemen und Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung,
Anlagen zur lufttechnischen Unterstützung technischer Prozesse

Kurzbeschreibung: 
Unter dem Dach der FLT treiben wir – Hersteller von lufttechnischen Anlagen und Ventilatoren, Fachplaner, Anlagenbetreiber und Bauherren – die vorwettbewerbliche Gemeinschaftsforschung voran. Gemeinsam mit renommierten Forschungseinrichtungen forschen wir an der Optimierung von Ventilatoren, raumlufttechnischen Systemen und Anlagen der technischen Gebäudeausrüstung sowie von Anlagen zur lufttechnischen Unterstützung technischer Prozesse.
Die FLT steht auf den drei Säulen TECHNOLOGIE – NETZWERK – MENSCH. In anspruchsvollen Projekten erarbeiten wir Grundlagen für neue Produkte; im Netzwerk fördern wir die Stärken unserer Branche im internationalen Wettbewerb; über die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft bilden wir den dringend benötigten Nachwuchs für unsere Unternehmen aus. Ihre Projekte werden zum Teil vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) gefördert.

Gründungsjahr: 
1964

Geschäftsführung: 
Robert Hild | info@flt-net.de
 

Hansaallee 203 | 40549 Düsseldorf | Tel.: +49 211 6871-245
fvg@bdguss.de | www.fvguss.de

Anschrift: 
Entenfangweg 15 | 30419 Hannover | Niedersachsen

Kontakt:
wolfgang.eden@kalksandstein.de | 015114010909| https://www.kalksandstein.de

Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Glas und Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden 

Schlagworte: 
Kalk, Sand, Kalksandstein, Produktionstechnologie, Bauanwendung, Umweltschutz, Roadmap, Klimaneutralität, Recycling, Künstliche Intelligenz KI

Kurzbeschreibung: 
Die Forschungsvereinigung Kalk-Sand e.V. führt vorwettbewerbliche Forschung zu Fragestellungen der Kalksandsteinindustrie sowie auch verwandter Branchen - wie z.B. der Recyclingindustrie - durch. Zahlreiche praxisorientierte Forschungsvorhaben zu produktionstechnischen Fragen und zur Normung werden in der Vereinigung parallel durchgeführt. Die Untersuchungen der Forschungsvereinigung Kalk-Sand e.V. wurden in der Vergangenheit hauptsächlich von der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ (AiF) sowie mit Mitteln der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und jetzt vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) finanziell gefördert. Aktuell laufen Forschungsanträge und die Finanzierung über den DLR- Projektträger, Fördermittel stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz bereit. Die Forschungsvereinigung Kalk-Sand e.V. bedankt sich ausdrücklich bei allen Projektpartnern.

Gründungsjahr: 
1965

Geschäftsführung: 
Dipl. Kfm. Roland Meißner | roland.meissner@kalksandstein.de
 

Anschrift: 
Steinhöft 11 | 20459 Hamburg | Hamburg

Kontakt:
info@fsm-net.org | +494069208760 | www.fsm-net.org

Wirtschaftszweige: 
Metallerzeugung und -bearbeitung, Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen, Herstellung von elektrischen Ausrüstungen, Maschinenbau, Sonstiger Fahrzeugbau, Schifffahrt, Informationstechnologie

Schlagworte: 
Schiffbau, Schiffstechnik, Meerestechnik, Antriebssysteme, Werftoptimierung, Prozessoptimierung, Automatisierung, Robotik, Digital Twin, Logistik, Schweißtechnik, Klebetechnik, Lasertechnik, Beschichtungstechnik, Leichtbau, Brandschutz, Standardisierung, Sensorik, Life Cycle Performance Assessment

Kurzbeschreibung: 
Die Forschungsvereinigung Schiffbau und Meerestechnik e.V. (FSM) ist ein gemeinnütziger Verein, der die Beantragung und Durchführung maritimer Projekte der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) sowie der Forschungsvereinigung der Arbeitsgemeinschaft der Eisen und Metall verarbeitenden Industrie e.V. (AVIF) koordiniert. Die Organisation wurde 1965 in Hamburg als Forschungszentrum des Deutschen Schiffbaus e.V. (FDS) gegründet und durchlief 2003 eine Umstrukturierung und Umbenennung in Center of Maritime Technologies e.V. (CMT). Seit 2020 ist der Verein unter dem Namen Forschungsvereinigung Schiffbau und Meerestechnik e.V. (FSM) tägig und stärkt seither ohne eigene Forschungseinrichtung die Forschung, Entwicklung und Innovation im maritimen Bereich auf nationaler Ebene. Die MitarbeiterInnen des Vereins wurden 2020 im Rahmen eines Betriebsübergangs in die neugegründete Center of Maritime Technologies gGmbH (CMT), Tochtergesellschaft des Verbandes für Schiffbau und Meerestechnik e.V. (VSM) überführt. Im FSM aktive Forschungseinrichtungen: BIBA, DLR-MS, Fraunhofer CML, Fraunhofer IFAM, Fraunhofer IGP, Hereon, HSU - Institut für Werkstofftechnik, HSB - Fachrichtung Schiffbau und Meerestechnik, HS Emden / Leer - Fachbereich Seefahrt und Maritime Wissenschaften, HAW Kiel - Institut für Schiffbau und Maritime Technik, KIT, TUHH – IPMT, TUHH - SKF, URO – Lehrstuhl Fertigungstechnik u.a.

Gründungsjahr: 
1965

Geschäftsführung: 
Wolfgang Franzelius | info@fsm-net.org
 

Anschrift: 
Aachener Straße 172 | 40223 Düsseldorf | Nordrhein-Westfalen

Kontakt:
Forschung@dvs-home.de | +4921115910 | www.dvs-forschung.de

Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren, Herstellung von Glas und Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden, Metallerzeugung und -bearbeitung, [Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen, Herstellung von elektrischen Ausrüstungen, Maschinenbau, Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, Sonstiger Fahrzeugbau, Energieversorgung, Hochbau, Schifffahrt, Luftfahrt, Informationstechnologie

Schlagworte:
Fügen, Trennen, Beschichten, Schneiden, Kleben, Lichtbogenschweißen, Widerstandsschweißen, Sonderschweißverfahren, Strahlverfahren, Autogentechnik, Löten, Diffusionsfügen, Kunststofffügen, Additivfertigung, Mikroverbindungstechnik, Unterwassertechnik, Arbeitssicherheit, Simulation, Digitalisierung, KI, Nachhaltigkeit

Kurzbeschreibung: 
Die Forschungsvereinigung Schweißen und verwandte Verfahren e.V. des DVS, kurz DVS-Forschung, ist im Jahr 1975 als gemeinnütziger, eingetragener Verein gegründet worden. Heute sind in der DVS-Forschung über 1.000 Experten der Branche aktiv engagiert. Im Jahr 2025 hat die DVS-Forschung 12,5 Mio. Euro Fördermittel eingeworben und insgesamt 116 Forschungsprojekte gefördert. Die DVS-Forschung ist die Gemeinschaft für Innovationen und Transfer im Mittelstand. Fragen aus der Füge-, Trenn- und Beschichtungstechnik stehen dabei stets im Zentrum. Sie macht wissenschaftliche Forschungsprojekte für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) operativ möglich und finanziell umsetzbar. Die Erkenntnisse aus diesen Projekten sind für die gesamte Branche von Vorteil und für den Unternehmer direkt anwendbar. Er profitiert unmittelbar vom Zugang zu aktuellen Ergebnissen, von der Entwicklung neuer Verfahren und vom Dialog mit der Wissenschaft. Gemeinsam mit starken Partnern arbeitet die DVS-Forschung als Themenfinder und Problemlöser. Es werden technologische Neuerungen ebenso auf den Weg gebracht wie bestehende Verfahren und Anwendungen bedarfsgerecht weiterentwickelt.
Die DVS-Forschung stärkt nachhaltig den fügetechnischen Mittelstand, damit er eine stabile Basis für die deutsche Wirtschaft bleibt, langfristig seine internationale Leistungsfähigkeit behauptet und so dem Wohl der Gesellschaft dient.

Gründungsjahr: 
1975

Geschäftsführung: 
Dipl.-Ing. Jens Jerzembeck | Jens.Jerzembeck@dvs-home.de
 

Anschrift: 
Sohnstraße 65 | 40237 Düsseldorf | Nordrhein-Westfalen

Kontakt:
fosta@stahlforschung.de | +4921130297600 | www.stahlforschung.de

Wirtschaftszweige: 
Metallerzeugung und -bearbeitung, Maschinenbau, Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, Sonstiger Fahrzeugbau, Energieversorgung, Hochbau, Landverkehr, Schifffahrt, Luftfahrt

Schlagworte: 
FOSTA fördert praxisnahe Forschung rund um die Anwendung von Stahl. Schwerpunkte sind Werkstoffverhalten, Umform- und Fügetechnik, Leichtbau, Bauwesen, Mobilität, Maschinen- und Anlagenbau, Nachhaltigkeit, Korrosionsschutz, Simulation, Normung und Ressourceneffizienz.

Kurzbeschreibung: 
Die FOSTA – Forschungsvereinigung Stahlanwendung e. V. – ist eine gemeinnützige Forschungsvereinigung und Netzwerkpartner für die Förderung vorwettbewerblicher, praxisnaher Forschung rund um die Anwendung und Verarbeitung von Stahl. Ziel ist es, insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) den Zugang zu innovativen Forschungsergebnissen und neuen Technologien zu ermöglichen. Die FOSTA selbst ist keine Forschungseinrichtung mit eigenen Laboren, sondern organisiert, begleitet und koordiniert Forschungsprojekte gemeinsam mit Hochschulen, Forschungsinstituten, Ingenieurbüros und Industriepartnern. Die Forschungsschwerpunkte umfassen Werkstoffverhalten, Stahlleichtbau, Bauwesen, Fahrzeug- und Verkehrstechnik, Maschinen- und Anlagenbau, Umform- und Fügetechnik, Schweiß- und Verbindungstechnik, Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz, Simulation, Digitalisierung sowie Normung und Standardisierung. Darüber hinaus werden Themen wie CO₂-Reduzierung, hybride Werkstoffe, moderne Fertigungstechnologien und langlebige Stahlkonstruktionen adressiert. Die FOSTA beteiligt sich an nationalen sowie europäischen Forschungsprogrammen. Sie unterstützt bei der Ideenfindung, Konsortialbildung, Projektsteuerung und Verbreitung der Forschungsergebnisse in einem breiten industriellen Netzwerk. Damit bildet die FOSTA eine zentrale Schnittstelle zwischen Wissenschaft, industrieller Gemeinschaftsforschung und praktischer Anwendung in der Stahlindustrie und der Stahl verarbeitenden Industrie.

Gründungsjahr: 
1968

Geschäftsführung: 
Rainer Salomon | rainer.salomon@stahlforschung.de
 

Anschrift: 
Breitscheidstraße 97 | 07407 Rudolstadt | Thüringen

Kontakt:
wnr@titk.de| +493677693345 | www.wnr-forschung.de

Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Textilien, Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren, Maschinenbau, Sonstiger Fahrzeugbau, Sammlung, Behandlung und Beseitigung von Abfällen; Rückgewinnung

Schlagworte: 
Werkstoffe, nachhaltige Rohstoffe, nachhaltig, nachwachsend, Recycling, Kunststoffe, Textilien, Verbundwerkstoffe, Verfahrensentwicklung, Prozessentwicklung

Kurzbeschreibung: 
Die Forschungsvereinigung „Werkstoffe aus nachhaltigen Rohstoffen“ ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Privatpersonen zur Förderung der Entwicklung und des Einsatzes von nachhaltig erzeugten Werkstoffen. Kunststoffe, Verbundwerkstoffe und Textilien aus nachwachsenden Rohstoffen oder recycelten Ausgangsmaterialien stehen im Mittelpunkt der Entwicklungsprojekte. Neben dem Werkstoffeinsatz selbst fördert die Vereinigung nachhaltige und gleichzeitig wirtschaftliche Verfahrens- und Prozessentwicklungen.

Gründungsjahr: 
1998

Geschäftsführung: 
Dr. -Ing. Benedikt Neitzel | wnr@titk.de
 

Reinhardtstr. 12-16 | 10117 Berlin | Tel.: +49 30 5200999-0
forschungsgemeinschaft@ziegel.de | www.ziegel-forschung.de

Anschrift:
Am Weidendamm 1a | 10117 Berlin | Berlin

Kontakt:
info@forveg.de| +4930590099588 | https://www.forveg.de

Logo: 

 

Wirtschaftszweige:
Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln, Getränkeherstellung, Herstellung von Textilien, Herstellung von Leder, Lederwaren und Schuhen, Herstellung von Holzwaren (ohne Möbel), Herstellung von Papier, Pappe und Waren daraus, Herstellung von Druckerzeugnissen, Herstellung von chemischen Erzeugnissen, Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen, Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren, Herstellung von Glas und Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden, Metallerzeugung und -bearbeitung, Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen, Herstellung von elektrischen Ausrüstungen, Maschinenbau, Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, Sonstiger Fahrzeugbau, Hochbau, Tiefbau, Verkehrsstreckenbau, Landverkehr, Informationstechnologie, Verwaltung und Führung von Unternehmen, Unternehmensberatung

Sonstige Wirtschaftszweige:
Großhandel, Außenhandel, Intermediäre Dienstleistungen

Schlagworte:
Großhandel, Logistik, ERP, KI, Automatisierung, Lagerlogistik, Intermediation, Lieferkettenmanagement, Data Management, Mobilität, Defence, Resilienz

Kurzbeschreibung:
Die ForveG-Forschungsvereinigung Großhandel ist eine gemeinnützige Organisation, die vom mittelständischen Großhandel, Wirtschaftsverbänden und Technologieunternehmen getragen wird. Als Intermediär zwischen Industrie, Handwerk, Dienstleistungen oder Einzelhandel spielen der Großhandel und die durch ihn operationalisierten Lieferketten eine immense Rolle für die deutsche Wirtschaft. Daten-, Prozess- und Qualitätsstandards aus den Chemie-, Bau-, Pharma-, Elektro-, Automobil-, Agrar-, Lebensmittel-, Maschinenbau- oder Rohstoffindustrien laufen im Großhandel zusammen. Hinzu kommen unzählige Logistik- und Distributionsprozesse im Großhandel, die Verfügbarkeiten von Waren unter komplexer werdenden Anforderungen organisieren. Insgesamt ist der Großhandel mit 1,67 Billionen Euro Jahresumsatz, die zweitwichtigste Branche der Deutschen Wirtschaft. Aufgrund dieser immensen Bedeutung ist der Innovationsbedarf im Großhandel anhaltend hoch und im Interesse unterschiedlichster Akteure innerhalb der deutschen Wirtschaft. Gleichzeitig sind weit mehr als 90 Prozent der Großhandelsunternehmen in Deutschland Mittelständler mit hoher operativer Bindung. Die ForveG hat die Aufgabe relevante Forschung im Großhandel anzustoßen, auf Innovationsbedarfe durch Publikation aufmerksam zu machen und Nachwuchsforscherinnen und Forscher aktiv zu unterstützen.

Gründungsjahr:
2021

Geschäftsführung:
Michael Nitsche|info@forveg.de 

August-Schanz-Straße 21A | 60433 Frankfurt | Tel.: +49 69 954 24-148
infofqs@dgq.de | www.dgq.de

Anschrift: 
Lyoner Straße 18 | 60528 Frankfurt am Main | Hessen


Kontakt:
info@fvv-net.de| +496966031348 | https://www.fvv-net.de

Logo:

Wirtschaftszweig: 
Energiewandlungssysteme

Schlagworte: 
Energiewandlungssysteme, Brennstoffzellen, Fahrzeugantriebe, Industriemotoren, Energieträger, Entwicklungsdienstleister, Zulieferer

Kurzbeschreibung: 
Die FVV ist ein weltweites Innovationsnetzwerk, in dem global agierende Hersteller von Energieanlagen und Energieträgern, Antriebssystemen, Fahrzeug-/Industriemotoren, Brennstoffzellen, Flugzeugtriebwerken und Turbomaschinen sowie deren Zulieferer und Entwicklungsdienstleister im Rahmen der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) gemeinsam und vorwettbewerblich mit Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen an Zukunftstechnologien forschen. Das Ziel ist, Motoren, Hybridantriebe, Turbinen, Kompressoren, Verdichter und Brennstoffzellen in neuen, (teil-)elektrifizierten, integrierten und digitalisierten Energiewandlungssystemen noch effizienter, sauberer und nachhaltiger mit regenerativen Energieträgern zu betreiben - zum Vorteil von Gesellschaft, Klima, Umwelt und Industrie. Seit Gründung der Forschungsvereinigung im Jahr 1956 hat die FVV nahezu 1 Mrd. Euro in 1.500 Forschungsprojekten investiert. Arbeitsgebiete sind: Energieinfrastruktur/-speicherung, klassische und alternative Energieträger, nachhaltige Energiewandlungs- und Antriebssysteme (Motoren, E-Maschinen, Hybridantriebe, Brennstoffzellen, Turbomaschinen), Energieeffizienz und Wirkungsgradsteigerung, Zero-Impact-Emissionen, Entwicklungsmethoden/-Werkzeuge, Künstliche Intelligenz (KI), Optimierung von Komponenten, Materialforschung und Recycling.

Gründungsjahr: 
1956

Geschäftsführung: 
Martin Nitsche | nitsche@fvv-net.de
 

Anschrift: 
Hafenstraße 101 | 45127 Essen | Nordrhein-Westfalen

Kontakt:
alexandra.botor@gwi-essen.de | +4920136180 | www.gwi-essen.de

Wirtschaftszweige: 
Forschungs- und Entwicklungsinstitut

Schlagworte: 
Erneuerbare Gase, Wasserstoff, Ammoniak, Brennerentwicklung, Dekarbonisierung der Industrie, Energiesystemmodellierung, numerische Strömungs- und Verbrennungssimulation, Reaktionskinetik, experimentelle Untersuchungen, Digitalisierung, kommunale Wärmeplanung, Wärmerückgewinnung, Effizienzsteigerung

Kurzbeschreibung: 
Das GWI ist neben Forschungsvereinigung auch Forschungsstelle. Aktuell sind der Klimaschutzplan 2045 und die eingeleitete Energiewende der Bundesregierung sowie die im Juni 2020 verabschiedete Wasserstoffstrategie die treibenden Kräfte der Innovations- und Forschungsvorhaben des GWI. Im Fokus der Arbeiten steht die Erforschung, Optimierung und wirtschaftliche Nutzung der Potenziale des Energieträgers Gas mit dem Ziel, erneuerbare Energien zu integrieren, zu speichern und zeitunabhängig bereitzustellen. Schwerpunktmäßig spielen dabei neben den „klassischen“ Themen der Gas- und Verbrennungsforschung zunehmend die Technologien „Power-to-X“, Dekarbonisierung und „Sektorenkopplung“ eine zentrale Rolle, um die zukünftige Versorgung mit Energie zu sichern und zu den angestrebten Klimaschutzzielen beizutragen. Innerhalb dieser Schwerpunkte führt das GWI anwendungsnahe und praxisorientierte Forschungsvorhaben und Entwicklungsprojekte durch. Aktuelle Projekte beschäftigen sich mit dem Thema Ammoniak als Energieträger in der Industrie, Umsetzung der Wasserstoffnutzung in industrielle Anlagen, optische Messsysteme zur Optimierung der Verbrennungsprozesse, Hybridisierung von Thermoprozessanlagen.

Gründungsjahr: 
1937

Geschäftsführung: 
Dr.-Ing. Rolf Albus | rolf.albus@gwi-essen.de
 

Anschrift: 

Joseph-von-Fraunhofer-Str. 20 | 44227 Dortmund | Nordrhein-Westfalen

Kontakt:

Tel. +49 0231 9700 116 | verwaltung@gbo-ev.de | www.gbo-ev.de

Logo: 

 

Wirtschaftszweige: 

Metallerzeugung und -bearbeitung, Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen, Herstellung von elektrischen Ausrüstungen, Maschinenbau, Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, Sonstiger Fahrzeugbau, Landverkehr, Luftfahrt, Telekommunikation, Informationstechnologie, Verwaltung und Führung von Unternehmen, Unternehmensberatung

Schlagworte: 

Produktionssysteme, Prozessmanagement, Arbeitsorganisation, Arbeits- und Zeitstudien, Fabrikplanung, Produktionslogistik, Risikomanagement, Fehlermanagement, Informations- und Assistenzsysteme, Nachhaltigkeit, Qualitätsmanagement, Digitalisierung, Produktion und Logistik, Prozessoptimierung

Kurzbeschreibung: 

Der GBO e.V. begleitet insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen bei Veränderungsprozessen im Bereich der digitalen Transformation und zeigt ihnen durch unternehmensgetriebene Forschungsaktivitäten Nutzenpotenziale der innovativen Betriebsorganisation auf. Wesentliche Arbeitsgebiete sind hierbei u.a. Produktionssysteme, Arbeits- und Zeitstudien, Fabrikplanung, Informations- und Assistenzsysteme, Qualitätsmanagement, Digitalisierung und Prozessoptimierung. Beispielhafte Themenschwerpunkte erfolgreich durchgeführter Forschungsvorhaben sind diesbezüglich etwa die Entwicklung einer Entscheidungshilfe zum End-Of-Life von Intralogistiksystemen, die Entwicklung eines KI-basierten, unternehmensindividuellen Chatbots zur Aufnahme und Nutzung von explizitem und implizitem Expertenwissen im Einkauf, die Entwicklung einer Auswahlsystematik zur Bestimmung eines geeigneten Organisationsprinzips der Produktion kleiner und mittlerer Unternehmen mit auftragsgesteuertem, diskretem Materialfluss und die humanzentrierte Ausführungsanalyse von manuellen Bewegungsabläufen mittels Motion Capturing und Artificial Intelligence. Die GBO e.V. verfügt über ein deutschlandweit einzigartiges, starkes Netzwerk an Forschungsstellen mit ausgewiesener Expertise in den Themengebieten Fabrikbetriebslehre, Arbeits- und Produktionssysteme, Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme, Fabrikanlagen und Logistik,
Transport- und Automatisierungstechnik sowie Qualitäts- und Prozessmanagement.

Gründungsjahr: 

2021

Geschäftsführung: 

Christian Kern | christian.kern@gbo-ev.de

Anschrift: 
Kaufmannstr. 71 | 53115 Bonn | Nordrhein-Westfalen

Kontakt:
gfpi@bdp-online.de | +492289858140 | https:// www.gfpi.net

Wirtschaftszweig: 
Pflanzenzüchtung

Schlagworte: 
Pflanzenzüchtung, Pflanzenzüchtungsforschung, Nachwuchsförderung, Krankheits- und Schaderregerresistenz, abiotischer Stress, Klimawandel, Kulturartenvielfalt, Data Science, Bodenbiom, gesunde Pflanze

Kurzbeschreibung: 
Die Gemeinschaft zur Förderung von Pflanzeninnovation e. V. (GFPi) ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung der Pflanzenzüchtungsforschung und benachbarter Forschungsdisziplinen. Sie bündelt die Interessen ihrer 53 zumeist kleineren und mittelständischen Mitgliedsunternehmen aus Pflanzenzüchtung und Pflanzenforschung entlang der gesamten landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Wertschöpfungskette.
Als Impulsgeberin für innovative Themen in der Pflanzenzüchtungsforschung identifiziert, stimuliert und diskutiert die GFPi neue Forschungsansätze und Fragestellungen. Sie bietet eine Plattform, um nationale und internationale Verbundprojekte unter Beteiligung von Pflanzenzüchtung, Züchtungsforschung sowie benachbarten Wissenschaftsdisziplinen zu initiieren, zu koordinieren und den Wissenstransfer in die pflanzenzüchterische Praxis zu begleiten. Die Gemeinschaftsforschung wird an externen Instituten durchgeführt.

Gründungsjahr: 
1908

Geschäftsführung: 
Dipl. Ing. agr. Stefan Lütke Entrup | stefan.luetkeentrup@bdp-online.de
 

Anschrift: 
Kaiserswerther Straße 137 | 40474 Düsseldorf | Nordrhein-Westfalen

Kontakt:
i.sassen@gakev.de | +492114564222 | www.gakev.de

Logo:


Wirtschaftszweige: 
Stahlindustrie, Drahtindustrie, Kaltwalzindustrie, Seilindustrie, Drahtwebereien, Schweißelektroden, Bewehrungs- und Befestigungstechnik 

Schlagworte: 
Baustoff- und Werkstofftechnik, Umwelttechnik, Prozesstechnik, Normung, Nachhaltigkeit

Kurzbeschreibung: 
Der Gemeinschaftsausschuss Kaltformgebung e.V. ist ein Zusammenschluss von Fachverbänden aus der metallverarbeiteten Industrie zum Zwecke der Initiierung und der Organisation von zumeist vorwettbewerblichen und anwendungsorientierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten.

Gründungsjahr: 
1967

Geschäftsführung: 
Mario Bertling | bertling@drahthaus.de
 

Anschrift: 
Volmerstraße 3 | 12489 Berlin | Berlin

Kontakt:
fv_informatik@gfai.de | +4930814563312 | www.gfai.de

Wirtschaftszweige: 
Metallerzeugung und -bearbeitung, Herstellung von Datenverarbeitungsgeräten, elektronischen und optischen Erzeugnissen, Maschinenbau, Sonstiger Fahrzeugbau, Energieversorgung, Abwasserentsorgung, Telekommunikation, Informationstechnologie

Schlagworte: 
Optische Messtechnik; Schall- und Schwingungsanalyse; 3D-Datenverarbeitung und Robotik; Energietechnik; IT- Netzwerkinfrastruktur; Automatisierte Planung & Prozessoptimierung; Wissensbasierte Dialogsysteme; Künstliche Intelligenz; Mathematische Optimierung; Signalverarbeitung & Mustererkennung

Kurzbeschreibung: 
Die Forschungsvereinigung Informatik wird von der Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) getragen, die zugleich eine außeruniversitäre, gemeinnützige Forschungs- und Entwicklungseinrichtung ist. Die GFaI betreibt anwendungsorientierte und industrienahe Forschung mit dem Ziel, innovative Informatikmethoden und digitale Technologien in Wirtschaft, öffentliche Verwaltung und Gesellschaft zu transferieren. Als Querschnittstechnologie ist die Informatik eng mit zahlreichen Themenfeldern der IGF verknüpft. Die Forschungsvereinigung verfügt über umfangreiche Erfahrungen in interdisziplinären Forschungs- und Transferprojekten mit Unternehmen – insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) –, Behörden sowie Betreibern komplexer Infrastruktur- und Kommunikationssysteme.
Die Forschungsschwerpunkte liegen insbesondere in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Digitalisierung, industrielle Bild- und Signalverarbeitung, optische Prüf- und Messtechnik, Robotik und 3D-Datenverarbeitung, automatisierte Planung und Prozessoptimierung, Energie- und Umwelttechnik, Netzwerkinfrastruktur und IT-Sicherheit. 
Die entwickelten Methoden und Systeme kommen unter anderem in der Produktionstechnik, Qualitätsprüfung, Werkstoffanalyse, Energieoptimierung, öffentlichen Verwaltung, kriminaltechnischen Informationsverarbeitung sowie in Kommunikations- und Sicherheitsinfrastrukturen zum Einsatz.

Gründungsjahr: 
1990

Geschäftsführung: 
Grgor Wrobel | sekretariat@gfai.de/ fv_informatik@gfai.de
 

Anschrift: 
Theodor-Heuss-Allee 25 | 60486 Frankfurt | Hessen

Kontakt:
info@gfkorr.de | +49697564360 | www.gfkorr.de

Wirtschaftszweige: 
Herstellung von chemischen Erzeugnissen, Metallerzeugung und -bearbeitung, Maschinenbau, Energieversorgung, Wasserversorgung, Schifffahrt, Luftfahrt, Informationstechnologie

Schlagworte: 
Korrosionsforschung, Korrosionsschutz, Weiterbildung, Forschungsförderung, Informationsvermittlung

Kurzbeschreibung: 
Die gfkorr – Gesellschaft für Korrosionsschutz e.V. ist ein interdisziplinärer Zusammenschluss von Fachleuten aus Industrie, Forschung und Handwerk, deren Zielsetzung in der Vermeidung von Korrosion und ihren Folgeschäden liegt. Durch den wissenschaftlich-technischen Erfahrungsaustausch sowie die Förderung von Forschung und Weiterbildung, sollen die Ursachen für Korrosion eruiert werden, um in der Folge effektive Korrosionsschutzmaßnahmen für alle verfügbaren Werkstoffe zu entwickeln.
Ein zentraler Bestandteil dieser Arbeit ist die Mitwirkung an der vorwettbewerblichen Gemeinschaftsforschung im IGF-Programm. Die gfkorr bearbeitet hier ein breites Themenspektrum. Die Arbeitskreise der gfkorr beschäftigen sich unter anderem mit der Schadensuntersuchung verschiedenster Werkstoffe, der Lehre / Aus- und Fortbildung von Nachwuchswissenschaftler und moderner digitaler Technologien und Methoden zur Digitalisierung der Korrosionsforschung und unterstützt damit die Weiterentwicklung von Materialien, Prüfverfahren und Schutzstrategien für vielfältige Anwendungen in Industrie und Infrastruktur. Projektideen können bei der Geschäftsstelle eingereicht werden. Alle eingehenden Vorschläge werden von Fachleuten aus den gfkorr Arbeitskreisen begutachtet, um die wissenschaftliche Qualität und die vorwettbewerbliche Relevanz für KMUs sicherzustellen. Darüber hinaus sorgt die gfkorr für den gezielten Wissenstransfer – etwa über technische Fachtagungen, Veröffentlichungen und Fortbildungsangebote.

Gründungsjahr: 
1995

Geschäftsführung: 
Dr. Roman Bender | info@gfkorr.de
 

Anschrift: 
Wilhelm-Schickard-Straße 10 | 78052 Villingen-Schwenningen | Baden-Württemberg

Kontakt:
IGF@Hahn-Schickard.de | +497721943100 | www.hahn-schickard.de

Schlagworte: 
Mikrosystemtechnik, Informationstechnik, Mikroaufbautechnik, Mikroanalysesysteme, Sensorik, intelligente eingebettete Systeme für das Internet der Dinge, künstliche Intelligenz, Lab-on-a-Chip, Aufbau- und Verbindungstechnik, elektrochemische Energiesysteme

Kurzbeschreibung: 
Die Forschungsvereinigung Hahn-Schickard entwickelt intelligente Produkte mit Mikrosystemtechnik: von der ersten Idee über die Fertigung bis zum finalen Produkt – branchenübergreifend. Der Forschungs- und Entwicklungsdienstleister ist mit drei Forschungseinrichtungen an folgenden Standorten in Baden-Württemberg vertreten: in Stuttgart, Villingen-Schwenningen und Freiburg. In vertrauensvoller Zusammenarbeit mit der Industrie realisiert Hahn-Schickard innovative Produkte und entwickelt Technologien in den Bereichen Sensorik, intelligente eingebettete Systeme für das Internet der Dinge, künstliche Intelligenz, Lab-on-a-Chip und Analytik sowie Aufbau- und Verbindungstechnik und elektrochemische Energiesysteme. Das Angebot umfasst die Herstellung von kleineren und mittleren Serien sowie die Überleitung in die Großserienfertigung.

Gründungsjahr: 
1955

Geschäftsführung: 
Dipl.-Stat. Clemens Pecha | clemens.pecha@hahn-schickard.de
 

Universitätsplatz 12 | 32127 Kassel | Tel.+49 561 51009077
info@house-of-energy.org |house-of-energy.org

Anschrift: 
Siemensstraße 45 | 63071 Offenbach am Main | Hessen

Kontakt:
info@hvg-dgg.de | +49699758610 | www.hvg-dgg.de

Wirtschaftszweige: 
Technisch- wissenschaftliche Forschungsvereinigung der Deutschen Glasindustrie

Schlagworte: 
Die Hüttentechnische Vereinigung der Deutschen Glasindustrie e.V. bringt wichtige Marktakteure des deutschsprachigen Raums zusammen, mit dem Ziel, Wissenschaft, Umweltschutz und Forschung im Bereich des Werkstoffs Glas zu fördern.

Kurzbeschreibung: 
Die HVG ist die gemeinnützige technisch-wissenschaftliche Vereinigung der deutschen Glasindustrie mit 28 Mitgliedsunternehmen und 24 angeschlossenen Zweigwerken und Tochterunternehmen (Zahlen mit Stand Mai 2026).
Der Zweck des Vereins ist die Förderung von Wissenschaft, Umweltschutz und Forschung auf dem Gebiet des Werkstoffes Glas sowie der damit verwandten Werkstoffe (Satzung § 2). Das zentrale Anliegen des Vereins ist es, die Forschung auf dem Gebiet der effizienten und umweltfreundlichen Herstellung von Glas zu fördern. Um dieses Ziel zu erreichen, betreibt die HVG praxisnahe Forschung und bietet Dienstleistungen für die Glasindustrie an. 
Die vorwettbewerblichen Forschungsvorhaben befassen sich z.Zt. mit Fragestellungen zur Dekarbonisierung des Glasherstellprozesses, wie dem Einsatz erneuerbarer Brennstoffe (insbesondere Wasserstoff und synthetische Brennstoffe, Ammoniak), der dafür nötigen Infrastruktur für alternative Brennstoffe und der Erhöhung des Recyclinganteils bei der Glasherstellung. Durch gezielte Messkampagnen werden Zusammenhänge bei der Entstehung von Schadstoffen ermittelt und Strategien zur Minderung und Vermeidung von Emissionen entwickelt. Damit erarbeitet die HVG-Grundlagen, die die Glasbranche befähigen, die Glasherstellung wirtschaftlicher und umweltfreundlicher zu gestalten. Die HVG ist sowohl als Forschungsvereinigung als auch als Forschungseinrichtung tätig.

Gründungsjahr: 
1920

Geschäftsführung: 
Dr. Thomas Jüngling | juengling@hvg-dgg.de
 

Anschrift: 
Giggenhauser Str. 35 | 85354 Freising | Bayern

Kontakt:
office@ivlv.org | +4981612473160 | www.ivlv.org

Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln, Getränkeherstellung, Herstellung von Papier, Pappe und Waren daraus, Herstellung von Druckerzeugnissen, Herstellung von chemischen Erzeugnissen, Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren, Maschinenbau, Sammlung, Behandlung und Beseitigung von Abfällen; Rückgewinnung

Schlagworte: 
Schokoladentechnologie, Pflanzliche Lebensmittel, Erhalt der Lebensmittelqualität, Verpackungsmaterialien, Konformität von Verpackungen, Hygienegerechte Produktion, Abfüll- und Verpackungsprozesse, Süßwarenmaschinen

Kurzbeschreibung: 
Die Industrievereinigung für Lebensmitteltechnologie und Verpackung e. V. (IVLV) fördert Projekte der vorwettbewerblichen industriellen Gemeinschaftsforschung zu Lebensmitteln sowie verwandter Produkte und der zugehörigen Verpackungstechnik. Die IVLV ist antragsberechtigt für die Forschungsförderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE). Sie fördert die Forschung besonders für Unternehmen des innovativen Mittelstandes der Lebensmitteltechnologie und Lebensmittelverpackung, indem sie die richtigen Partner miteinander vernetzt. Forschungsthemen werden nach dem Bottom-Up Prinzip direkt aus den Mitgliedsunternehmen heraus definiert. Vorschläge können in Themenworkshops und Sitzungen der IVLV-Arbeitsgruppen sowie jederzeit in der Themenbörse eingebracht werden. Aus vielversprechenden Themen entstehen in Kooperation mit Forschungsstellen Projektvorschläge, für die direkte oder öffentliche Förderung beantragt werden kann.

Gründungsjahr: 
1964

Geschäftsführung: 
Dr.-Ing. Tobias Voigt | office@ivlv.org
 

Anschrift:
Bliersheimer Straße 58-60 | 47229 Duisburg | Nordrhein-Westfalen

Kontakt:
IGF@iuta.de| +4920654180 | https://www.iuta.de

Logo:

 

Wirtschaftszweige:
Energieversorgung, Wasserversorgung, Sammlung, Behandlung und Beseitigung von Abfällen; Rückgewinnung, Beseitigung von Umweltverschmutzungen und sonstige Entsorgung, Verwaltung und Führung von Unternehmen, Unternehmensberatung

Schlagworte:
Umweltverfahrenstechnik (Gasreinigung, Wasseraufbereitung)Energietechnik (Wasserstofftechnik, Brennstoffzellentechnik, Ersatz fossiler Energieträger)Umweltanalytik (Analysenmethodenentwicklung, Laborautomation, Prozessdigitalisierung, Betriebsorganisation)

Kurzbeschreibung:
Der IUTA e.V. ist zugleich Forschungsvereinigung und auch Forschungsinstitut mit dem Fokus auf angewandte Forschung im Bereich Energie- und Umwelttechnik sowie Umweltanalytik und angrenzender Gebiete zu Gunsten mittelständischer Unternehmen. Ziel ist es, gemeinsam mit Partnern aus Forschung und Industrie, insbesondere KMU, mithilfe von öffentlich geförderten Forschungsprojekten die Grundlagen zu schaffen, um wissenschaftliche Erkenntnisse in neue oder verbesserte Verfahren oder Produkte zu überführen. Diese vorwettbewerbliche Forschung sichert den Unternehmen aufgrund der diskriminierungsfreien Veröffentlichungspflicht der FuE-Ergebnisse viele Freiheiten bei der Entwicklung eigenständiger Produkte, ohne dass diese durch IP-Rechte Dritter blockiert werden. Gerade die im Querschnittsbereich der Energie- und Umwelttechnik sowie Umweltanalytik angesiedelten FuE-Vorhaben erfordern die Verzahnung bzw. Vernetzung unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen, von den Naturwissenschaften über die Ingenieurwissenschaften bis hin zu den Wirtschaftswissenschaften. Sie erfordern zugleich eine konsequente interindustrielle Kooperation. Beide Aspekte werden durch die Organisation von IGF-Verbundprojekten gefördert, die entsprechend spezifisches Know-how zusammenführen.

Gründungsjahr:
1989

Geschäftsführung:
Dr.-Ing. Stefan Haep|haep@iuta.de

Anschrift: 
Reumontstraße 48 | 52064 Aachen | Nordrhein-Westfalen


Kontakt:
ifu.office@ifu.rwth-aachen.de | +4924199039491 | www.ifu.rwth-aachen.de

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Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Textilien, Herstellung von chemischen Erzeugnissen, Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen, Metallerzeugung und -bearbeitung, Maschinenbau, Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, Sammlung, Behandlung und Beseitigung von Abfällen; Rückgewinnung, Hochbau, Informationstechnologie


Schlagworte: 
Robotik, Selbstlernende Systeme, Regelungstechnik, Maschinelles Lernen, Bildverarbeitung, Künstliche Intelligenz, Automatisierung, Mobile Robotik, Intralogistik, Produktionstechnik, Soziotechnische Systeme, Kybernetik, Wirtschaft- und Sozialkybernetik


Kurzbeschreibung: 
Das Institut für Unternehmenskybernetik (IfU) e.V. an der RWTH Aachen University ist eine gemeinnützige und unabhängige Forschungsvereinigung der IGF und forscht aktiv als Forschungseinrichtung auf den Gebieten der Wirtschafts- und Sozialkybernetik, sowie im Bereich autonomer (mobiler) und selbstlernender Robotersysteme in einer Vielzahl von Anwendungsgebieten.


Gründungsjahr: 
1987


Geschäftsführung: 
Dr. rer. nat. René Vossen | ifu.office@ifu.rwth-aachen.de
 

Anschrift:
Am Zehnthof 197 | 45307 Essen | Nordrhein-Westfalen

Kontakt:
giese@izf.de| +492015921322 | https://www.izf.de

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Wirtschaftszweige:

Herstellung von Glas und Glaswaren, Keramik, Verarbeitung von Steinen und Erden,

Schlagworte:
angewandten Materialwissenschaften, Verfahrenstechnik, Bauforschung für die Grobkeramik/Ziegelindustrie und des Baugewerbes. Dekarbonisierung, Energiewirtschaft, Keramik

Kurzbeschreibung:
Themenschwerpunkte liegen in den Bereichen der angewandten Materialwissenschaften, der Verfahrenstechnik und der Bauforschung rund um die vielfältigen Produkte der klein- und mittelständisch geprägten Grobkeramik/Ziegelindustrie und des Baugewerbes. Diese Themenschwerpunkte sind eng miteinander verknüpft, breit gefächert und führen in ihrer Gesamtheit zur Steigerung der Effizienz und Erreichung der Dekarbonisierungsziele im Produktionsprozess und Lebenszyklus im Baugewerbe. Die drei wesentlichen Themenbereiche sind: keramische Werkstoffe, Verfahrenstechnik und Bauforschung. Das IZF ist gleichzeitig Forschungsstelle und befasst sich um Themen der Ziegelindustrie, Ziegel- und Lehmanwendungen und der Produktion, der Verarbeitung und Lebensdauer.

Gründungsjahr:
1952
 

Geschäftsführung:
Dr. Ing. Rigo Giese |giese@izf.de 

Anschrift: 
Riedenkamp 3 | 38108 Braunschweig | Niedersachsen

Kontakt:
contact@ivth.org | +495312155209 | www.ivth.org

Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Holzwaren (ohne Möbel), Herstellung von chemischen Erzeugnissen, Herstellung von Möbeln, Hochbau, Informationstechnologie

Schlagworte: 
Holz und Holzwerkstoffe, Zusatzstoffe u. a. Klebstoffe, Beschichtungsmittel, Flammschutzmittel, Anwendung im Bauwesen, Innenausbau und bei der Möbelfertigung, Brandschutz, Prüfung der technischen und der umweltrelevanten Eigenschaften und Unterstützung und Mitarbeit bei der Normungsarbeit

Kurzbeschreibung: 
Der iVTH fördert als gemeinnütziger Verein seit fast 80 Jahren die Forschung und Entwicklung auf den Gebieten Holz und Holzwerkstoffe, zurzeit u. a. zu den Themen Klebstoffe, Bauwesen, Brandschutz, Prüfung und Normungsarbeit. Als Forschungsvereinigung unterstützt er den Wissenstransfer bei Forschungsthemen der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF). Dabei ist die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis nach wie vor von großer Bedeutung. Der iVTH arbeitet mit Forschungsstellen und Forschungsvereinigungen im In- und Ausland eng zusammen und pflegt guten Kontakt zu Verbänden und Institutionen. Der Verein fördert Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in der Forst- und Holzwirtschaft und in angrenzenden Bereichen, er vergibt Forschungsaufträge mit aktueller Zielsetzung und organisiert wissenschaftliche Veranstaltungen und Workshops. Weiterhin ist der iVTH ein Kooperationspartner für Initiativen rund um den Rohstoff Holz, er verleiht den Wilhelm-Klauditz-Preis für Holzforschung und Umweltschutz und wirkt in Beratergremien mit.

Gründungsjahr: 
1946

Geschäftsführung: 
Prof. Dr. Rainer Marutzky | rainer.marutzky@ivth.org
 

Im Marienpark 22 | 12107 Berlin | Tel. +49 151 40301336
florian@kipark.de | www.kipark.de

Anschrift:

Marie-Curie-Straße 19 | 66953 Pirmasens | Rheinland-Pfalz

Kontakt:

info@pfi-germany.de| +49633124900 |https://www.pfi-germany.de

Wirtschaftszweige:

Herstellung von Textilien, Herstellung von Leder, Lederwaren und Schuhen, Herstellung von chemischen Erzeugnissen, Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen, Herstellung von Gummi- und Kunststoffwaren, Maschinenbau, Energieversorgung, Abwasserentsorgung, Sammlung, Behandlung und Beseitigung von Abfällen; Rückgewinnung

Schlagworte:

Schuh- und Lederwarenindustrie, Textilindustrie, Automobilindustrie, Erneuerbare Energien, Persönliche Schutzausrüstung (PSA), Medizinprodukte, Biotechnologie, Werkstoffprüfung, Schuh- und Orthopädietechnik, Aus- und Weiterbildung, Chemie, Physik, Mikrobiologie, Zertifizierung, Engineering

Kurzbeschreibung:

Das PFI ist in fünf Hauptbereichen aktiv:

• Material- & Produktprüfungen

• Forschung & Entwicklung

• Produkt- & Prozess-Zertifizierungen

• Biotechnologie

• Aus- & Weiterbildung

Unsere Kunden sind schwerpunktmäßig Hersteller von Schuhen und Lederwaren, deren Zulieferindustrie sowie Handelsfirmen aus diesem Sektor. Daneben beauftragen uns kunststoffverarbeitende Unternehmen und Behörden sowie Biotechnologie-Firmen. In Deutschland ist das PFI erster Ansprechpartner für die Schuh- und Lederbranche, wenn es ums Initiieren und Umsetzen innovativer Ideen geht. Wir finanzieren uns hauptsächlich durch Dienstleistungen, vorrangig chemische, physikalische und mikrobiologische Material- und Produktprüfungen. Aber auch Zertifizierungen von Qualitäts- und Umweltmanagementsystemen zählen zu unserem Portfolio. Ferner vergeben wir das CE-, GS- und SG-Zeichen für verschiedene Produktgruppen, übernehmen Wareninspektionen oder stellen Sachverständige. Unsere Ingenieurabteilung für Maschinen- und Gerätebau, Software-Entwicklung und Steuerungstechnik entwickelt und baut Prüf- und Sondermaschinen und konnte bereits zur Weiterentwicklung von Prüfmethoden und Standards beitragen. Unser sehr forschungsaktiver Bereich der Biotechnologie kann durch sein einzigartiges Technikum punkten. In unserer Abteilung ISC - International Shoe Competence Center, betreiben wir Forschung rund um Aus- und Weiterbildung, bieten sowohl Lehrgänge als auch Musterfertigungen rund um die Schuhherstellung an.

Gründungsjahr:

1956

Geschäftsführung:

Prof. Dr.-Ing. Günter Schell | guenter.schell@pfi-germany.de 

Fürther Straße 246b | 90429 Nürnberg | Tel. +49 911 5302-99100 
info@3dmid.de | www.3dmid.de

Anschrift:

Wallstrasse 58/59 | 10179 Berlin | Berlin

Kontakt:

gentsch@wmetalle.de| +4930726207124 | https://www.wvmetalle.de/projekte-initiativen/stifterverband-metalle

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Wirtschaftszweige:

Metallerzeugung und -Bearbeitung, Maschinenbau, Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen, Sonstiger Fahrzeugbau, Tiefbau, Verkehrsstreckenbau, Schifffahrt, Luftfahrt

Schlagworte:

NE-Metalle, Leichtmetalle, Buntmetalle, Seltenmetalle, Aluminium, Magnesium, Kupfer, Zink, Blei, Zinn, Nickel, Gallium, Germanium, Edelmetalle und Metallchemie, Galvano- und Oberflächentechnik, Gießereitechnik, Innovativer Leichtbau, Kaltformgebung, Korrosionsschutz, Mess-, Regelungs-, Systemtechnik

Kurzbeschreibung:

Der Stifterverband Metalle e. V. (SVM) ist die Forschungsorganisation der deutschen Nichteisen (NE)-Metallindustrie. Die Geschäftsführung hat die Wirtschaftsvereinigung Metalle e. V. als Industriedachverband der Branche inne. Sie vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen der deutschen Erzeuger und Verarbeiter von NE-Metallen. Der satzungsgemäße Vereinszweck des SVM ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung im NE-Metallbereich. Er verknüpft die Interessen der NE-Metallbranche mit Wissenschaft und Politik.

Gründungsjahr:

2004

Geschäftsführung:

Dr. Michael Niese | niese@wvmetalle.de

Anschrift:  

Zellescher Weg 3 | 01217 Dresden | Sachsen  

Kontakt: 

info@ihd-dresden.de | +4935146620 | www.tihd-dresden.de

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Wirtschaftszweige: 

Herstellung von Holzwaren (ohne Möbel), Herstellung von chemischen Erzeugnissen, Maschinenbau, Herstellung von Möbeln, Sammlung, Behandlung und Beseitigung von Abfällen; Rückgewinnung,  

Schlagworte:  

Holztechnologie, Holzwerkstoffe, Möbel- und Innenausbau, Bauelemente, Oberflächen, Beschichtung, Holzschutz, Holzmodifizierung, Klebstoffe/Additive, Emissionen, Leichtbau, Verbundwerkstoffe, Baubiologie, Schadensanalyse, Kreislaufwirtschaft/Recycling  

Kurzbeschreibung:  

Der TIHD fördert satzungsgemäß die Wissenschaft auf den Gebieten der Holztechnologie, der Möbelherstellung und verwandter Bereiche, insbesondere durch die Förderung der Grundlagen- und angewandten Forschung in Bezug auf Eigenschaften, Verarbeitung und Veredlung von Holz, Holzwerkstoffen und verwandten Materialien in technologischer, biologischer, chemischer und physikalischer Hinsicht. Der Verein arbeitet gemeinnützig und unterstützt die nachhaltige Verbesserung von Produktqualität sowie Normungsarbeit, Forschung und Wissensvermittlung. Die Mitglieder können Firmen, Personen und Institutionen sein. Der Trägerverein ist alleiniger Gesellschafter des IHD; ihm gehören gegenwärtig 87 namhafte Firmen, Verbände und Institutionen der Deutschen Holzwirtschaft als Mitglieder an. Das IHD befasst sich seit seiner Gründung im Jahre 1952 mit anwendungsorientierter Forschung zur Nutzung des Rohstoffes Holz, zu seiner Verarbeitung zu Werkstoffen und daraus hergestellten Fertigerzeugnissen. Nach der im Jahre 1992 erfolgten Privatisierung ist das IHD als unabhängige gemeinnützige GmbH tätig. Mit über 120 Mitarbeitern sowie modern ausgerüsteten Experimentierfeldern und Laboratorien verfügt das IHD über gute Voraussetzungen für eine breitgefächerte holztechnologische Forschung. Das Institut versteht sich als Partner der mittelständischen Unternehmen der Holzwirtschaft, Möbelindustrie und verwandter Industriezweige und pflegt internationale Kontakte mit entsprechenden wissenschaftlichen Einrichtungen.  

Gründungsjahr:  

1992  

Geschäftsführung:  

Prof. Dr. rer. nat. Steffen Tobisch steffen.tobisch@ihd-dresden.de 

Sohnstraße 65 | 40237 Düsseldorf | Tel. +49 211 6707-159 
info@vdeh.de | www.vdeh.de

Lyoner Straße 18 | 60528 Frankfurt am Main | Tel. +49 69 756081-17
forschung@vdw.de | www.vdw.de

Toulouser Allee 71 | 40476 Düsseldorf | Tel. +49 211 4578-0
info@vdz-online.de | www.vdz-online.de

Anschrift:

Pfaffenwaldring 6a | 70569 Stuttgart | Baden-Württemberg

Kontakt:

info@vdf.hlk-stuttgart.de| +4971168562091 | https://www.vdf.hlk-stuttgart.de

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Wirtschaftszweige:

Maschinenbau, Energieversorgung, Hochbau, Informationstechnologie

Schlagworte:

Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik, Gebäudeenergetik, Sanitärtechnik, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik, Anlagentechnik, Thermische Energiespeicherung, Akustik, Digitalisierung und Netzdienlichkeit

Kurzbeschreibung:

Der Verein der Förderer der Forschung im Bereich Heizung-Lüftung-Klimatechnik Stuttgart e.V. wurde 1983 gegründet und verfolgt ausschließlich gemeinnützige Ziele. Neben der Unterstützung des Fachbereichs Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik an der Universität Stuttgart hat der Verein das Ziel der Intensivierung des Kontakts und der Zusammenarbeit mit Unternehmen zum Nutzen von Lehre, Forschung und Entwicklung. Ein zentrales Anliegen ist es, Mitgliedern eine Plattform für aktuelle Fragen, fachlichen Austausch und die Umsetzung praktischer Problemstellungen in Forschungsvorhaben zu bieten. Beteiligt sind u.a. KMU, Start-Ups, größere Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen. In den vergangenen Jahrzehnten ist der VdF HLK Stuttgart e.V. zu einem breit gefächerten Netzwerk gewachsen. Im Mittelpunkt steht die Forschungsförderung in der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik. Sie erfolgt durch Forschungsaufträge und -vorhaben aus Anregungen der Mitglieder. Der Verein vernetzt als Forschungsvereinigung Forschungseinrichtungen mit KMU, um praxisnahe Lösungen zu entwickeln. Die Ergebnisse werden veröffentlicht, etwa über Forschungsberichte, Fachzeitschriften und den jährlichen HLK-Brief. Neben thermischer und lufthygienischer Behaglichkeit sowie der Verringerung des Energiebedarfs bei Wärme- und Kälteversorgung gewinnen Zukunftsthemen an Bedeutung. Dazu gehören Digitalisierung, modellprädiktive Regelungskonzepte und flexible Wärme- und Kältebereitstellung durch Strom.

Gründungsjahr:

1983

Geschäftsführung:

Dr.-Ing. Tobias Henzler | info@vdf.hlk-stuttgart.de 

Anschrift: 
Seestraße 13 | 13353 Berlin | Berlin

Kontakt:
forschung@vlb-berlin.org | +4930450800 | www.vlb-berlin.org

Wirtschaftszweig: 
Getränkeherstellung

Kurzbeschreibung: 
Die Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) e.V. als Branchenverein ist eine gemeinsame Forschungseinrichtung der deutschen Brau-, Malz- und Getränkeindustrie. Sie übernimmt wichtige Aufgaben in den Bereichen der Forschung, der Fort- und Weiterbildung sowie der Information und Beratung. Als Brancheninstitut wird die VLB seit mehr als 140 Jahren von der Brauindustrie durch finanzielles und persönliches Engagement unterstützt. Heute fördern mehr als 400 nationale und internationale Mitglieder die Arbeit der VLB für die Brauwirtschaft finanziell und ideell.
Mit ihren fünf spezialisierten Forschungsinstituten führt die VLB Forschungs- und Entwicklungsprojekte (FuE) entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Getränkeproduktion durch. Sie leistet sowohl vorwettbewerbliche als auch, in Kooperation mit Industriepartnern, marktnahe Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Dabei werden Themen der Rohstoffnutzung ebenso behandelt wie Fragestellungen in den Bereichen Produktion und Logistik, inkl. Verpackungssicherheit, sowie Produktqualität.

Gründungsjahr: 
1883

Geschäftsführung: 
Dr.-Ing. / - Björn Christof / Gerhard Andreas Klotzbücher / Schreiber | schreiber@vlb-berlin.org
 

Deilbachtal 173 | 45257 Essen | Tel. +49 201 8128-290
research@vgbe.energy | www.vgbe.energy

Anschrift: 
Neustädtische Kirchstraße 7A | 10117 Berlin | Berlin

Kontakt:
hinzmann@brauer-bund.de | +493020916719 | www.wifoe.org

Wirtschaftszweige: 
Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln, Getränkeherstellung 
Sonstige Wirtschaftszweige: Brau- und Getränkewirtschaft, Maschinen- und Apparatebau, Mess- und Sensorhersteller, Pflanzenzucht

Schlagworte: 
Die Wifö fördert vorwettbewerbliche und praxisrelevante Forschungsvorhaben im Bereich der Brauwissenschaften. Die Forschungsschwerpunkte umfassen die gesamte Prozesskette von Rohstoffthemen über technologische Fragestellungen, das Qualitätsmanagement, Recycling und Prozessautomation

Kurzbeschreibung: 
Das GWI ist neben Forschungsvereinigung auch Forschungsstelle. Aktuell sind der Klimaschutzplan 2045 und die eingeleitete Energiewende der Bundesregierung sowie die im Juni 2020 verabschiedete Wasserstoffstrategie die treibenden Kräfte der Innovations- und Forschungsvorhaben des GWI. Im Fokus der Arbeiten steht die Erforschung, Optimierung und wirtschaftliche Nutzung der Potenziale des Energieträgers Gas mit dem Ziel, erneuerbare Energien zu integrieren, zu speichern und zeitunabhängig bereitzustellen. Schwerpunktmäßig spielen dabei neben den „klassischen“ Themen der Gas- und Verbrennungsforschung zunehmend die Technologien „Power-to-X“, Dekarbonisierung und „Sektorenkopplung“ eine zentrale Rolle, um die zukünftige Versorgung mit Energie zu sichern und zu den angestrebten Klimaschutzzielen beizutragen. Innerhalb dieser Schwerpunkte führt das GWI anwendungsnahe und praxisorientierte Forschungsvorhaben und Entwicklungsprojekte durch. Aktuelle Projekte beschäftigen sich mit dem Thema Ammoniak als Energieträger in der Industrie, Umsetzung der Wasserstoffnutzung in industrielle Anlagen, optische Messsysteme zur Optimierung der Verbrennungsprozesse, Hybridisierung von Thermoprozessanlagen.

Gründungsjahr: 
1957

Geschäftsführung: 
Dr. Erika Hinzmann | hinzmann@brauer-bund.de